{Gewinnspiel – sponsored} Zykluscomputer (Verhütungscomputer) MyWay von Cyclotest

Vor zwei Monaten hatte ich endlich einen Artikel zu der Frage von Zero Waste + Verhütung geschrieben. Ein Teil eines Themas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, weil ich der Meinung bin, dass um Themen wie Körper und Sexualität kein Tabu herrschen sollte. Es sind so unglaublich wichtige Themen, die trotzdem meistens verschämt und verstohlen behandelt werden. Und das, obwohl sie wirklich jeden betreffen. Jeder steckt in einem Körper, ob biologisch männlich, weiblich, oder intergeschlechtlich. Und jeder Körper ändert sich im Laufe eines Lebens. Sexualität im weiten Sinne betrifft ebenfalls jeden irgendwann. Und auch asexuelle Menschen (ja, Asexualität gibt es und es ist auch keine Krankheit) bekommen ihre Tage oder auch Erektionen und setzen sich mit Fragen von Sexualität auseinander.

Es betrifft uns also alle in der einen oder anderen Form. Dennoch spricht man darüber wie eine ungewollte Randerscheinung. Umso mehr hat es mich gefreut, dass der Artikel eine rege und offene Diskussion ausgelöst hatte ❤️!

In dem Artikel hatte ich die Natürliche Familienplanung (NFP) aufgezählt und auch Zykluscomputer ganz kurz als Option erwähnt.

Viele meiner Leser*innen fanden NFP zu kurz dargestellt und mich zu Recht auch etwas in den Formulierungen korrigiert. Ich hoffe, ihr seht mir kleine Ungenauigkeiten nach und korrigiert mich auch in diesem Artikel, wenn es nicht ganz passt ☺️.

Natürliche Familienplanung (NFP)

Die Idee der Natürlichen Familienplanung (NFP) ist, dass der weibliche Zyklus sich in zwei Phasen einteilen lässt: Vor und nach dem Eisprung. Anhand von Körpersymptomen kann man erkennen, in welcher Phase des Zyklus der Körper sich gerade befindet. Das kann die Körpertemperatur sein, die Öffnung, Konsistenz und Stellung des Gebärmuttermundes und auch die Konsistenz des Zervixschleimes (= des Schleimes am Gebärmuttermund). Mit Hilfe dieser Daten kann man die fruchtbaren Tage auswerten und an diesen Tagen entweder Abstinenz praktizieren oder mit Barrieremethoden wie Kondomen, Diaphragma u.Ä. verhüten.

Fruchtbarkeitsprofil_Vorschau

NFP ist eine „symptothermale Methode“ und gilt als eine sichere Verhütungsmethode, da sie mehrere Symptome kombiniert (Zervixschleim, Körpertemperatur und manchmal zusätzlich den Gebärmuttermund). Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Körper wird nicht duch Hormone belastet und man hat keine der zahlreichen Nebenwirkungen anderer Verhütungsmittel, von Stimmungsschwankungen, Thrombose bis Entzündungen (z.B. bei der Kupferspirale).

Zykluscomputer

MyWay

Der Zykluscomputer MyWay basiert auf der symtothermalen Methode nach den Regeln der Natürlichen Familienplanung. Wie sicher er ist, hängt natürlich auch von der Anwendung ab. Sprich, ob man nur rein die Temperatur misst oder auch ein weiteres Symptom eingibt, und natürlich auch, wie während fruchtbarer Tage verhütet wird (Kondom, Diaphragma, kein Vaginalsex usw.). Mehr Infos zur Sicherheit findet ihr hier.

Über einen Fühler misst man morgens noch im Bett die Basaltemperatur und kann ein weiteres Eisprungsymptom eingeben.

Den MyWay kann man sowohl für die Verhütung als auch für einen Kinderwunsch einsetzen. Man muss nur den jeweiligen Modus einstellen und kann ihn natürlich auch umstellen, wenn sich die Lebensumstände ändern.

Cyclotest MyWas

©Cyclotest

Das Gerät ist mit 13 x 11 x 2 cm und 190 g auch handlich und findet problemlos in der Nachttischschublade Platz. Die Bedienung läuft über den 3,5 Zoll Touchscreen. Die Daten kann man auch vom MyWay auf den großen Computer ziehen, dazu lädt man sich hier die Software herunter.

Der Mini-Computer hat noch einige weitere ganz coole Zusatzfunktionen, wie ich finde 😁.

  • Zyklusabhängige Hautpflegehinweise
  • PMS-Anzeige: Hinweis, an welchen Tagen prämenstruelle Beschwerden auftreten können
  • Berechnung und Beobachtung des Body-Mass-Index
  • Geburtstermin-Planer (nur im Kinderwunschmodus)
  • Dokumentationsfunktion für Muttermundbeobachtung
  • Hinweis auf mögliche Gelbkörperschwäche (nur im Kinderwunschmodus)
  • Schwangerschaftsanzeige (nur im Kinderwunschmodus)
  • PIN-Vergabe

Das Gerät hat einen austauschbaren Lithium-Polymer-Akku, der eine handelsübliche durchschnittliche Lebensdauer von drei Jahren hat. Bei guter Akku-Pflege sicherlich länger. Den alten Akku dann ordnungsgemäß entsorgen, z.B. auf Wertstoffhöfen oder in Elektro-Fachgeschäften; er kann auch an Cyclotest geschickt werden, wobei das unnötige Herumschicken sicherlich ökologisch nicht so sinnvoll ist. Ein neuer kann bei Cyclotest bestellt und einfach selber eingesetzt werden.

Weitere technische Daten findet ihr übrigens hier.

Anwendung

Der Zyklus started am ersten Tag der Menstruation und kann beim ersten Mal benutzen auch zurückdatiert werden. Dann geht es los. Täglich, noch vor dem Aufstehen, misst man im Bett die eigene Körpertemperatur. Das macht man mit dem Messfühler, der die Temperatur digital misst (wichtige Frage für einige NFP’lerinnen, wie ich mal mitbekommen habe 😉). Man kann oral, vaginal oder rektal damit messen, denn der Fühler ist flexibel. Wichtig: Man sollte bei einem Messort bleiben!

Auf dem Display kann man im Tages-Chart den Fruchtbarkeits-Status ablesen. Im Kinderwunsch-Modus werden dir zudem die hochfruchtbaren Tage angezeigt. Im Kalender-Chart hat man farblich die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Überblick.

Display_Tageschart_unfruchtbar_vh

Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein weiteres Symptom einzugeben. Entweder man kann einen Ovulationstest machen – der ist aber durch die Teststreifen nicht müllfrei – oder man trägt die Konsistenz des Zervixschleims ein. Das wertet der Mini-Computer dann mit aus, um die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage noch genauer zu bestimmen. Die Stellung des Gebärmuttermundes kann man zwar eingeben, wird aber nicht mit ausgewertet, sondern dient wie auch die Möglichkeit, einzugeben, ob man geschützten/ungeschützten Sex oder Regelbeschwerden hatte, der eigenen Dokumentation.

Display_Störung_vh

Stress, Krankheit, Medikamente, zu wenig Schlaf oder Alkohol können alle die Aufwachtemperatur beeinflussen und müssen in der Auswertung berücksichtigt werden. Dies kann man natürlich auch eingeben.

Mehr Infos zur Anwendung gibt es hier.

Für wen ist ein Zykluscomputer was?

Ich verhüte (leider) mit der Hormonspirale. Vor zwei Jahren stand ich vor der Entscheidung, ob ich mir wieder eine Hormonspirale einsetzen lasse oder auf NFP umsteige. Ich bin bei der Hormonspirale geblieben, aber eher gezwungenermaßen.

Ein wichtiger Grund war, dass ich zu der Zeit bereits über 13 Jahre ausschließlich und durchgängig hormonell verhütet hatte, und es nach meinem Frauenarzt absehbar war, dass mein Körper nach dem Absetzen erst mal bis zu einem Jahr sehr unberechenbar sein würde. Da wir uns allerdings sehr sicher waren, in diesem Lebensabschnitt keine Kinder zu wollen, wollten wir nicht riskieren, in der Umstellungsphase schwanger zu werden. Ja, das war ein Moment, wo ich mich von den Hormonen sehr sabotiert fühlte! Fast schon wie bei Drogenabhängigen, die nicht mehr davon loskommen 😕.

Ein anderer Grund war die Frage der Selbstdisziplin, die bei mir sehr zu wünschen übrig ließ. Damals schon hatte ich mit einem Zykluscomputer geliebäugelt, weil da der Aufwand auf ein Minimum gehalten wird. Ich weiß, überzeugte NFP’lerinnen bevorzugen es, selbst auszuwerten, weil man so natürlich seinen Körper noch besser kennenlernt und alles selbst in der Hand hat.

Ich denke immer, die Verhütungsmethode muss zur Person passen. Ich habe NFP drei Monate lang „als Trockenübung probiert“ (da ich natürlich die Hormonspirale drin hatte und die Daten nicht zu gebrauchen waren), um mich selbst kennenzulernen: Wie diszipliniert bin ich? Wie komme ich mit dem Auswerten klar? Wie häufig passieren „Ausnahmen“? Bei mir hatte sich damals herausgestellt, dass die Ausnahmefälle wie Stress, zu wenig Schlaf leider die Regel und nicht die Ausnahme waren, was mit der Tatsache, dass nach dem Absetzen der Hormone sowieso körperlich alles chaotisch sein würde, uns einfach viel zu unsicher war.

Der Zykluscomputer ist etwas für Frauen,

  • die chemische, hormonelle, mechanische oder gar chirurgische Eingriffe in den Körper zu Verhütungszwecken einfach (und zu Recht!) leid sind.
  • die bereit sind, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen (gerade die Auswertung des Zervixschleims erfordert etwas Übung).
  • die NFP gut finden, aber es sich selbst nicht ganz zutrauen oder die den Aufwand auf ein Minimum reduzieren möchten.
  • die einen einigermaßen regelmäßigen Tagesablauf haben, denn das Zeitfenster des Computers beträgt 4 Stunden, die man zwar bei jedem Zyklus neu einstellen kann, aber das hilft bei Schichtdienstarbeitenden oder frischen Eltern nicht immer. Da kann man besser zu einer NFP-Beraterin gehen, die einem sagen kann, wie man bei einer eigenen Auswertung damit umgehen kann und ob das im speziellen Fall mit NFP funktioniert.
  • bei denen die „Störungen“ wie Stress, zu wenig Schlaf (5 Stunden sind Minimum), zu viel getrunken, Krankheit, Medikamenteneinnahme u.Ä. die Ausnahme und nicht die Regel sind (was bei mir stressbeding der Fall war, auch noch, als ich den letzten Artikel geschrieben hatte – aber ich bin stolz darauf, das nun in Angriff genommen zu haben und da auch schon Erfolge zu verbuchen habe ☺️)

Müll-Aspekt

Ganz ohne Verpackung kommt der Cyclotest leider nicht nach Hause. Der Akku ist in eine extra Folie eingeschweißt, was wohl gesetzlich vorgeschrieben ist.

Cyclotest MyWay

Die Verpackung kann aus technischen Gründen leider nicht plastikfrei sein, weil gewährleistet sein muss, dass kein Kondenswasser an die elektrischen Bauteile (Gerät, Kabel, Fühler) gelangt.

Cyclotest MyWay Unboxing

Ich bat Cyclotest also um „unboxing“ Fotos 😁, die sie liebenswürdigerweise auch gerne machten. Auf dem Bild sieht man, dass der Fühler in einer verschließbaren Plastiktüte eingepackt ist, der Akku ist in einer separaten Box (und innen in Plastik eingeschweißt), das Gerät selbst ist eingeschweißt, das Ladekabel ist mit einem kleinen Kabelbinder zusammengebunden.

Hier sieht man, dass das Gerät selbst eingeschweißt ist

Hier sieht man, dass das Gerät selbst eingeschweißt ist

Ganz müllfrei ist auch der Zykluscomputer als Verhütungsmethode nicht, und natürlich musste auch das Gerät hergestellt werden. Sowohl die Herstellung als auch die Qualitätssicherung geschehen in Deutschland. Das Gerät kann man dafür wirklich jahrelang verwenden und was ich persönlich ganz cool finde, ist, dass es sich der Lebenssituation anpasst.

Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es nun einen Cyclotest MyWay im Wert von 309 €, whooo 😁.

Bitte benutzt das Widget von Rafflecopter, um am Gewinnspiel teilzunehmen! Denn ich werde aus technischen Gründen darüber die Gewinnerin/den Gewinner ziehen, und wenn ihr einfach so auf den Artikel kommentiert, seid ihr leider nicht im Lostopf!

Um eure Gewinnchancen zu erhöhren, könnt ihr Lose sammeln.

  • Mir erzählen, was dich am Cyclotest MyWay interessiert und ob du ihn zur Verhütung oder für den Kinderwunsch einsetzen möchtest (1 Los)
  • Die Facebook-Seite von Cyclotest besuchen (1 Los)
  • Über das Gewinnspiel tweeten (1 Los)

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmebedingungen:

  • Ihr seid volljährig
  • Ihr habt euren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 12.09.2016 (bis 23:59 Uhr). Die glücklichen Gewinner*innen werde ich am 13.09.2016 hier in diesem Artikel und bei Facebook bekannt geben und natürlich auch (per E-Mail) anschreiben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Ich drücke die Daumen und bin gespannt auf eure Antworten 😊!

Datenschutz und Ablauf

Für die Teilnahme könnt ihr auch einen Spitznamen oder nur euren Vornamen angeben. Wichtig ist die E-Mail-Adresse, damit ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann. Erst dann werdet ihr nach Namen und Adresse gefragt, damit Cyclotest euch den MyWay zugeschicken kann.

Eure eingegebenen Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet, und nur im Fall, dass ihr gewinnt, werden eure Daten in Form des E-Mail-Verkehrs gespeichert (auf Wunsch kann ich die Mails aber natürlich auch löschen, nachdem der Cyclotest gut angekommen ist).

Selbstverständlich behandle ich eure Daten vertraulich und gebe sie nicht an Dritte weiter. Eure für das Gewinnspiel angegebenen Daten wie (Spitz-)Name und E-Mail-Adresse kann nur ich sehen und erst im Fall des Gewinnes und nach der Kontaktaufnahme bekommt Cyclotest dann euren Namen und die Adresse für die Abwicklung.

Zur Bekanntgebung des Gewinners/der Gewinnerin werde ich nicht den vollen Namen veröffentlichen, sondern entweder den angegebenen Spitznamen (z.B. „Sahnetörtchen234“) oder den eingegebenen Vornamen mit abgekürztem Nachnamen (z.B. „Alex K.“) verwenden.

73 Kommentare

  1. Danke für deinen ausführlichen Test. Bin schon länger am Überlegen, ob ich mir einen Zykluscomputer kaufen soll oder nicht. Der Preis mit knapp 300 Euro ist schon „happig“.

    Habe mich aber doch noch für ein Gerät entschieden. Hast mir definitiv bei meiner Kaufentscheidung geholfen.

    LG
    Jasmin

  2. Hallo Shia,
    erst einmal vielen Dank, dass du deine Erfahrungen hier teilst- ich finde deine Seite sehr inspirierend.
    Zum Thema: Zykluscomputer halte ich für einfach in der Anwendung, aber überflüssig. Natürliche Verhütung funktioniert prima auch ohne, nur mit einem Thermometer (braucht natürlich alle Jahre mal eine neue Batterie) und einer Tabelle für Temperatur- und Zervixbeobachtung. Ich selbst verhüte mit der Symptothermalen Methode seit über 20 Jahren, obwohl ich -als ich jung war- noch keinesfalls Kinder wollte. Der Pearl Index ist sehr gut, reicht an die Pille heran. Das Wissen habe ich mir aus 2 Sachbüchern angeeignet. Es war faszinierend, den eigenen Körper so gut kennen zu lernen!
    An den fruchtbaren Tagen kann man gut mit einem Diaphragma verhüten (ich besitze meines seit 15 Jahren), es fällt dann nur dann und wann eine leere Tube spermizides Gel an (und auch das kann man selbst anfertigen, dafür gibts im Netz Rezepte).
    Liebe Grüße+ weiter so!
    Anna

  3. Liebe Shia,
    Seit deinem letzten Verhütungsartikel hat sich bei mir etwas geändert 🙂
    Ich hatte dir damals geschrieben, dass die Kupferspirale gar nicht so toll ist wie viele denken und eher die Hormonspirale empfohlen.
    Jetzt hab ich mir die Hormonspirale aber doch ziehen lassen weil ich einige Studien gelesen habe, die mich echt wachgerüttelt haben.. Auf http://risiko-hormonspirale.de/ findet man detaillierte Informationen, für alle die es interessiert 🙂

    Ich bin jetzt gerade mal 3 Wochen spiralenfrei und habe schon einige Veränderungen wie keine Kopfschmerzen mehr und vor allem keine fettige und unreine Haut mehr beobachten dürfen 🙂

    Meine neue Verhütungsmethode ist auch NFP, aber nur mit einem analogen Thermometer (Plastikfrei aber leider war es in Plastik verpackt).

    Liebe Grüße
    Sophia

    • Achja ich nutze außerdem die Website mynfp.de zur Zyklusauswertung, man findet dort sehr detaillierte Infos zu NFP und bezahlt prepaid mäßig 1,99€ im Monat 🙂

  4. Liebe Shia,

    erstmal danke für die vielen Infos!
    Ich habe vor ca. einem Jahr die Pille abgesetzt und verhüte seitdem mit Kondom. Durch das Absetzen der Pille habe ich meinen Körper schon etwas besser kennengelernt, aber da ist noch Luft nach oben 😉 Nahezu müllfrei zu verhüten und dabei den eigenen Körper noch besser kennenzulernen ist daher etwas, was ich sehr gerne machen würde! Im Moment noch nicht wegen eines Kinderwunsches aber das könnte sich in naher Zukunft bald ändern…!

    Ich versuche seit mehreren Monaten in Richtung „least-waiste-possible“ meinen Möglichkeiten entsprechend umzustellen! Meine neueste Anschaffung ist eine Menstruationstasse, die ich auch nur empfehlen kann! Bisher habe ich schon einiges an Müll aus meinem Leben verbannen können aber noch längst nicht alles. Ich würde mich daher sehr freuen, ein Cyclotest-Gerät zu gewinnen!
    Liebe Grüße
    Rebecca

  5. Klingt interessant und wenn man bedenkt, dass das Gerät mehrere Jahre benutzt werden kann, ist der Preis eigentlich ganz in Ordnung.

  6. Hallo 🙂
    Dieser Cyclotest scheint ja wirklich klasse zu sein! Ich suche schon seit langem nach einer alternativen Verhütungsmetode. NFP war mir schon immer sehr positiv aufgefallen, aber es schien mir dann doch zu umständlich regelmäßig meine Temperatur zu messen und auch noch alles zu dokumentieren. Mit dem Cyclotest werden mir Schritte erspart und ich muss viel weniger Zeit investieren.
    Super Sache!
    Hüpfe also mit in den Lostopf 🙂

  7. Hallihallo Shia,

    wie immer ein sehr interessanter und informationsreicher Artikel! Ich hab mir schon mal verschiedene Verhütungscomputer angeschaut und der cyclotest myway wäre wenn dann eh meine Wahl gewesen!
    Ich verhüte nun schon seit einem Jahr mit NFP und bin seehr zufrieden. Nur vertrau ich oftmals nicht so auf meine Auswertungskünste und hätte daher gerne immer noch ne Bestätigung dazu… und daaa würde der cyclotest my way ins Spiel kommen 🙂

    Liebe Grüße,
    Vanessa

  8. Hallo Shia,
    nicht nur die Müllvermeidung ist ein Grund für mich, auf einen Zykluscomputer umzustellen. Der Hauptgrund für mich ist endlich hormonfrei zu verhüten. Letztes Jahr habe ich versucht, die Pille abzusetzen und zu den üblichen Problemen wie fettige Haare und Haut plus Pickel kam zu meinem Entsetzen Haarausfall. Dieser war so schlimm, dass ich irgendwann panisch wieder die Pille genommen habe. Nun versuche ich seit einem Jahr die Pillendosierung immer weiter runter zu setzen und bin ziemlich genervt, dass ich so abhängig von den Hormonen bin. Ich zahle seit letztem Jahr also die Pille, obwohl ich sie nicht brauche und auch nicht will. In der Zeit hätte ich schon längst anfangen können, für einen Zykluscomputer zu sparen. Außerdem gefällt es mir nicht, mir immer noch Hormone zuzuführen und dann auch noch ohne guten Grund.
    Für mich als Studentin wäre es daher super, diesen Zykluscomputer von cyclotest zu gewinnen, da ich leider kein Geld zur Verfügung habe, um mir den in naher Zukunft leisten zu können. Deshalb vielen Dank für das Gewinnspiel und die kleine Hoffnung schon bald einen Zykluscomputer zu besitzen.
    Liebe Grüße
    Nina

  9. Hey Shia,
    wie immer ein toller Eintrag 🙂
    Gerade bei Verhütung und Kondomen ist das mit der Müllvermeidung echt schwierig! Da wir auch keine Kinder wollen und ich mich nicht ganz so damit anfreunden kann irgendetwas hormon- oder auch hormonloses in mir drin zu haben wäre dieser kleine Computer der perfekte Mittelweg um zumindest weniger Kondome zu verbrauchen 🙂

    Liebe Grüße,
    Katja

  10. Hallo Shia,
    vielen Dank für den ausführlichen und interessanten Bericht. Ich würde sagen ich bin begeistert! Aktuell würde ich den Computer zur Verhütung nutzen. In ca. 5-6 Monaten wollen wir ein Kind (vor 2 Mon. bereits die Pille abgesetzt) sofern es denn auch so schnell klappt. Der Cyclotest wäre da natürlich der absolute Hammer!
    Ich freue mich sehr und drücke uns die Daumen!
    Viele liebe Grüße,
    Mica

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