{Sommer-Gewinnspiel 🌊🌴☀️} 3x fast plastikfreie Bio-Sonnencreme

Auch, wenn es sich an einigen Tagen nicht ganz so anfühlt – es ist Sommer! Außerdem ist Urlaubszeit (nicht für mich 😜), und da sollte man sich auch als um Müll- oder Plastikvermeidung bemühter Mensch Gedanken um den Sonnenschutz machen.

Gibt es denn eine echte Zero Waste Alternative oder zumindest eine plastikfreie, wenn es um Sonnenschutz geht?

Die Frage ist sehr berechtigt, und es tut mir sehr leid, zu sagen, dass ich keine komplett müllfreie oder plastikfreie Alternative habe auftreiben können. Auch in Unverpackt-Läden gibt es (noch?) keine Sonnencreme zum Abzapfen und es gibt auch sonst im Handel Sonnencreme nur in Plastikflaschen und -tuben.

Viele Blogs empfehlen Öle wie Himbeersamenöl, Karottensamenöl oder das momentane Allheilmittel Kokosöl, aber ich werde euch im kommenden Artikel noch im Detail erläutern, warum man sich für den Urlaub oder das Sonnenbad NICHT darauf verlassen sollte. (Nur so viel vorab: Ich hab mich durch so einige Studien durchgefuchst dafür…!)

Nach meinen ganzen Recherchen kommt man, bei starker Sonne, wie im Urlaub oder wenn man an sehr sonnigen Tagen Outdoor-Aktivitäten nachgehen will, oder auch bei Kindern, nicht an mineralbasiertem Sonnenschutz vorbei.

Die einzige, wirklich müllfreie Methode ist moderater Sonnenkonsum: Sich nur kurz in der prallen Sonne aufhalten, Käppie oder Hut aufsetzen und sich ggf. etwas Leichtes überziehen statt im Bikini oder oben ohne rumzuhüpfen. Aber auch da würde ich persönlich bei Kindern noch mal zu zusätzlichem Sonnenschutz greifen.

Mineralölbasierten Sonnenschutz kann man sich auch selber zusammenmischen, ist auch gar nicht schwer. Aber da das nicht jeder möchte und das nötige Zink- bzw. Titanoxid nicht plastikfrei aufzutreiben ist (bzw. bei der Menge, die man benötigt schon wieder zu viel Plastikmüll anfällt), möchte ich euch heute auch eine Alternative vorstellen, die zumindest fast plastikfrei, bio und Fairtrade ist, und die ohne irgendwelche bedenklichen Zusätze oder reizenden Stoffe auskommt. Allerdings enthält sie Bienenwachs und ist somit leider nicht vegan, was ich natürlich sehr schade finde – so close!

Wie ich das bisher mache

Ich persönlich halte mich sowieso nie lange ich der prallen Sonne auf, sondern bevorzuge den Schatten und zieh mir auch mal ’n Käppie über. Das mache ich jetzt nicht, weil ich mich vor Sonnencreme drücken möchte, sondern weil pralle Sonne meinen Kopf matsche werden lässt und das bei mir wohl auch schon mal in dem einen oder anderen Hitzeschlag endete. Nee danke.

Ich habe in den letzten vier Jahren, wo wir die Sommer komplett hier verbrachten, eigentlich nicht so richtig Sonnencreme benutzt. Liegt aber auch an meinem Hauttyp, denn ich habe bisher in meinem ganzen Leben nur einmal einen Sonnenbrand bekommen, und das war nicht in diesen Breitengraden. Wenn wir doch mal länger als geplant draußen in der prallen Sonne waren (z.B. weil meine Schwiegereltern lieber in der Sonne als im Schatten sitzen, oder weil ich mit Kiddies gespielt habe), dann frag ich auch mal nach einem Klecks Sonnencreme.

Und klar, würden wir Strandurlaub machen, würde ich definitiv zusehen, entweder mineralbasierte Sonnencreme selbst zu machen oder mir welche zu kaufen, auch wenn in beiden Fällen Plastikmüll anfällt. Gesundheit geht vor!

Mineral-basierter Sonnenschutz

Gekaufte Sonnencreme enthält in der Regel Zinkoxid, welches ein physikalisch wirkender UV-Filter ist. Das Zinkoxid bleibt auf der Haut und durch die hohe Deckkraft sieht man danach im Gesicht deswegen häufig blasser aus, nachdem man Sonnencreme aufgetragen hat 😉.

Fast plastikfreie Bio- und Fairtrade Sonnencreme von Monomeer

Eine Leserin von mir hatte mich vorletzte Woche dann darauf hingewiesen, dass es beim plastikfreien Onlineshop monomeer.de fast Zero Waste Sonnencreme gibt!

Bei Monomeer habe ich letztes Jahr schon mal eine Sammelbestellung aufgegeben (wenn man schon online bestellt, dann kann man auch gleich für Freunde und Familie mitbestellen) und war sehr zufrieden. Bei dem Shop muss ich wirklich mal die Kundenfreundlichkeit und das Bemühen um Transparenz loben, denn in der Produktbeschreibung stehen alle Infos drin, die man als Zero Waster gerne wissen möchte (und die sonst nirgendwo auftauchen): Wie ist das Produkt verpackt, wo ist vielleicht doch Plastik dran, wie kommt die Lieferung im Shop an (z.B. „Die Butterbean Organic-Produkte kommen im Karton mit Papierklebeband zu uns, es waren jedoch einige Styropor-Fussel als Füllmaterial dabei.“)?

Butterbean Organics Sunscreen

Es gibt die Sonnencreme sowohl als Stick als auch in einer größeren Menge in einer Metalldose.

Da es also einer der wenigen Shops ist, wo ich weiß, dass man auch als Zero Waster sorgenfrei bestellen kann (wenn man die Sachen nicht vor Ort bekommen kann), habe ich sie angeschrieben und gefragt, ob sie nicht Lust hätten, ein kleines Gewinnspiel mit mir zu veranstalten. Die liebe Susan von Monomeer hat mir also drei Sticks zur Verfügung gestellt, die ihr jetzt gewinnen könnt 😊☀️!

Butterbean Organics Sunscreen

Die Sonnencreme hat Lichtschutzfaktor 30 und verwendet für den Sonnenschutz Zinkoxid ohne Nanopartikel.

Zero Waste Sonnencreme

Die Metalldose hat innen – wie auch in der Produktbeschreibung vorbildlicherweise angegeben – ein Plastikgewinde, ist also nicht komplett plastikfrei. Die Dose kann aber natürlich weiterverwendet werden.

Die Sonnencreme gibt es entweder als Stick (28 ml, 18,95 €) oder in einer Metalldose (89 ml, 20,95 €). Bei der Metalldose hat man natürlich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Preis erscheint erst mal steil, aber wie bei allen Fairtrade und Bio-Sachen ist es halt nur so, dass man den realen Preis zahlt – den Preis, den Sachen nun einmal kosten, wenn der Preis nicht durch Ausbeutung an Mensch, Tier und Umwelt gedrückt wird. Und ich persönnlich kaufe mir lieber meine Klamotten secondhand (und sowieso weniger) und gebe das Geld für fair gehandelte Bio-Sachen an anderer Stelle aus.

Butterbean Organics Sunscreen

Die Verpackung vom Stick besteht bis auf das Etikett komplett aus Pappe.

Butterbean Organics Sunscreen

Die Etiketten bestehen leider aus Plastik, und zwar sind es diese Etiketten, wo man „blättern“ kann. Ob das wirklich nötig ist…? Sagen wir mal, es gibt da Verbesserungspotential 😉.

Butterbean Organics Sunscreen

Beide Sonnencremes bestehen fast aus den gleichen Bio-Zutaten: Kokosöl, Fairtrade Shea Butter, Bienenwachs, Olivenfrucht, Jojobaöl, Vitamin D und Zinkoxid. Der Stick hat einen höheren Bienenwachsanteil und zusätzlich noch Sonnenblumenöl.

Butterbean Organics Sunscreen

Ich erwähne es noch mal zur Sicherheit: Diese Sonnencreme ist nicht vegan, weil sie Bienenwachs enthält!

Glaubt’s mir, vegan wäre mir mal deutlich lieber, und ich bin mir sehr sicher, dass man diese Sonnencreme auch vegan hätte herstellen können, aber realistischerweise ist das dennoch die bisher nachhaltigste fertige Sonnencreme, die ich kenne und die es in Deutschland zu kaufen gibt.

Butterbean Organics Sunscreen

Und ja, wenn ich vor der Wahl stünde, eine den Inhaltsstoffen nach vegane Sonnencreme in einer Plastikflasche oder eine Bio-Sonnencreme mit Bienenwachs zu kaufen, würde ich wahrscheinlich diese hier (übrigens auch nicht an Tieren getestet) nehmen, weil bei mir noch mit reinspielt, dass ich Neurodermitis habe und immer schon mit den Zusatz- und Parfümstoffen in Cremes zu kämpfen hatte, und in dieser keine drin sind. Außerdem verenden an Plastik so viele Tiere qualvoll, und Plastik gilt ja z.T. auch nicht als vegan, weil bei der Herstellung ebenfalls tierische Fette im Prozess zum Einsatz kommen (weswegen dm z.B. ihre Zahnbürsten auch als „nicht vegan“ deklarieren – übrigens auch nur, wenn das Produkt an sich aus Plastik besteht, nicht aber, wenn es sich um die Verpackung handelt). Seufz, ganz ohne Dilemma wäre mir lieber, aber so ist das leider.

Mein Eindruck von der Sonnencreme

Ich habe netterweise auch den Stick und noch dazu die Sonnencreme in der Dose zugeschickt bekommen, was auch Sinn macht, denn ich möchte ja nichts anpreisen, das ich nicht selbst mal testen konnte.

Eine Woche lang wartete die Sonnencreme bei mir zu Hause auf einen warmen, sonnigen Tag, und am Sonntag war es so weit! Ich habe nur mein Gesicht mit der Sonnencreme eingecremt, und konnte sofort merken, dass es Sonnencreme ist, weil sie, wie bei Sonnencreme üblich, mich ein paar Nuancen blasser machte.

Den Geruch empfand ich als sehr angenehm. Man kann definitiv Bienenwachs und Jojoba ausmachen, aber es riecht nach nichts Künstlichem und hat nicht mal den typischen Naturkosmetik-Geruch, der vom Einsatz von ätherischen Ölen kommt. Ich mag das so. Durch meine Neurodermitis juckt mir immer schon förmlich die Haut, wenn ich normale Produkte rieche.

Es war ein strahlender Tag und wir waren viel unterwegs, weil wir wie jeden Sonntag für meinen Talk bei Funkhaus Europa nach Köln ins WDR-Studio fahren. Bei dem genialen Wetter haben wir alle Wege (bis auf die Zugfahrten) zu Fuß zurückgelegt.

Ob ich die beste Testperson bin, sei mal dahingestellt. Denn ich bekomme wie gesagt auch so keinen Sonnenbrand, zumindest nicht in diesen Breitengeraden. Dafür werde ich aber superschnell braun. Meine Arme, die ich als Vergleich nicht eingecremt hatte, sind am Abend deutlich dunkler gewesen. Mein Gesicht sieht zumindest für mich noch aus wie vorher. Da meine Arme vorher schon dunkler waren als mein Gesicht hab ich jetzt kein Foto zum Vergleich gemacht 😉.

Gewinnspiel

Bitte benutzt das Widget von Rafflecopter, um am Gewinnspiel teilzunehmen! Denn ich werde darüber die Gewinner ziehen, und wenn ihr einfach so auf den Artikel kommentiert, seid ihr leider nicht im Lostopf!

Um eure Gewinnchancen zu erhöhren, könnt ihr Lose sammeln.

  • Mir erzählen, was für schöne Sachen  du diesen Sommer machst, wofür du diese Sonnencreme gebrauchen könntest (1 Los)
  • Meine Facebook-Seite besuchen (1 Los)
  • Über das Gewinnspiel tweeten (1 Los)

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmebedingungen:

  • Ihr seid volljährig
  • Ihr habt euren Wohnsitz in Deutschland

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 17.08.2016 (bis 23:59 Uhr). Die glücklichen Gewinner*innen werde ich am 18.08.2016 hier in diesem Artikel und bei Facebook bekannt geben und natürlich auch anschreiben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Ich drücke die Daumen und bin gespannt auf eure Antworten 😊🌴!

Denkt dran…

Um den Sonnenschutz aufrechtzuerhalten, sollte man sich nachcremen. Dies verlängert aber nicht die Zeit, sondern stellt nur sicher, dass man tatsächlich die vom Lichtschutzfaktor vorgegebene Zeit in der Sonne blieben kann!

55 Kommentare

  1. Hallo Shia,

    ich habe eine Zeit auch nach Sonnencremes gesucht, die nicht irgendwelche schädlichen Inhaltsstoffe drin haben. Selbst Bioprodukte sind da keine Lösung und sind auch nicht angenehm zu tragen. Die Produkte die du hier vorstellst, kannte ich bisher auch noch nicht. Was ich super finde ist der hohe Lichtschutzfaktor. Ich kenne von vielen Pflanzenölen, z.B. Kokosöl, dass sie nur einen LSF bis 10 haben. Ansonsten kaufe ich häufig Produkte von Maienfelser. Die kommen größtenteils in Glasflaschen, die man super wiederverwenden kann. Bei einigen ist eine kleine Plastikfolie zum Siegeln drin, hängt aber vom Produkt ab. Die Sachen sind jedenfalls super, wenn man sich nicht alles selber zusammenrühren will: https://maienfelser-naturkosmetik.de/Sonne-und-Schatten-Produkte

    Viele Grüße
    Hoa

  2. Pingback: Warum Pflanzenöle kein verlässlicher Sonnenschutz sind – Wasteland Rebel

  3. Hallo Shia,
    mein Kommentar ist wohl irgendwie verschwunden, zumindest finde ich ihn auch nicht mehr.
    Zu allererst: Ich liebe deine(n) Blog(s) und Artikel. Meine Familie und ich versuchen momentan Schritt für Schritt Müll zu reduzieren. Ich muss sagen, das klappt sogar mit Kind sehr gut, mein Kleiner versteht auch mit seinen 3 Jahren meine Argumentationen, etwas, das mit zu viel Plastik verpackt ist nicht zu kaufen (aber ich mache trotzdem etliche Ausnahmen….ab und zu macht zB das verpackte Eis am Stiel so viel Freude, zu Hause gibts dafür wieder das selbst gemachte). Danke für das tolle Gewinnspiel, ich freue mich schon sehr darauf die Sonnencreme auszuprobieren, vor allem bei meinem Sohn, der um einiges empfindlicher als ich ist und liebend gerne lange draußen in der Sonne spielt.

    Liebe Grüße, Julia

  4. Wollte gerade am Gewinnspiel teilnehmen, da ich schon lange auf der Suche nach so einer Sonnencreme war – dort steht leider, das Gewinnspiel wäre bereits beendet ? Weiter oben auf deiner Seite stand, es läuft bis heute 23:59.. Naja falls es noch eine Chance gibt in den Lostopf zu kommen würde ich mich sehr freuen :)!

    • Hi Julia,
      oh, das ist mir sehr peinlich, aber ich muss da im Kalender verrutscht sein… Das Gewinnspiel sollte natürlich eine Woche, also von Dienstag bis Dienstag gehen, damit man volle 7 Tage plus den durch den Artikel angebrochenen Dienstag teilnehmen kann. Da es mein Fehler ist habe ich dich aber noch manuell nachgetragen. So, jetzt zieh ich aber auch ;). Dann gibt es in wenigen Minuten die Gewinner, bin selbst schon ganz gespannt :).
      Liebe Grüße,
      Shia

  5. Elisabeth

    Liebe Shia,
    Als ich mal wieder deinen Blog durchgestöbert habe, fand ich diesen Artikel und ich muss sagen ich bin begeistert! Nachdem ich schon seit längerer Zeit versuche weniger Müll zu konsumieren habe ich mir unter anderem ein müllfreies Shampoo und ein müllfreies Duschgel zugelegt habe fehlt jetzt nur noch mehr eine plastikfreie Sonnencreme! 😉 Ich mache diesen Sommer mit meiner Familie in den USA Urlaub und habe eine empfindliche Haut (von konventionellen Sonnenschutzmitteln bekomme ich einen Ausschlag.)
    Daher wäre eine fast plastikfreie Bio-Sonnencreme für mich und meine Familie perfekt! 🙂
    Liebe Grüße

  6. Josephine

    Mein Sportkurs findet den Sommer über draußen statt, bei Wind und Wetter. Das ist natürlich toll, aber wenn die Sonne scheint ist ein guter Sonnenschutz schon sinnvoll. Hiermit müsste ich kein soooo schlechtes Gewissen haben.

  7. Christiane

    Hallo zusammen,
    ich bin das erste Mal auf diesen Block gestoßen und stöbere nun sehr begeister 🙂
    Dieses Wochenende haben wir das in unserer Region (Biedenkopf) traditionelle ‚Kartoffelbraten‘ mit der Familie gefeiert. Ein tolles Fest, bei dem man von morgens bis abends gemeinsam draußen ist – und sich auch dort vor der Sonne schützen muss 🙂
    Jetzt habe ich Urlaub und freue mich auf viele Tage draußen, um den Büromuff ein wenig los zu werden… Und ich werde meinen ersten Unverpackt-Laden besuchen *freu
    Einen schönen Sommer für alle und herzliche Grüße

  8. Anna Schmidt

    Wir sind im Sommer immer gerne in den Bergen wandern, da es da nicht so erbärmlich heiß wird, wie in tieferen Lagen (na gut diesen Sommer wäre hierbleiben auch kein Problem…). Leider ist die Sonne auf 2000m grade nochmal aggresiver, da kommt man selbst mit Hut nicht um Sonnencreme rum! Daher würde ich mich auch sehr darüber freuen, diese umweltverträglichere Alternative zu testen.

  9. Wir werden Herbst noch mal in den Süden starten, ich hoffe da wird noch bissl Sommerfeeling sein…da wäre der Sonnenschutz natürlich sinnvoll 😉

    LG Helga

  10. Hey – für das Jugendlager, bei dem wir 10 Tage komplett draußen verbringen wäre eine Öko-Sonnenmilch allemal sinnvoll!

  11. Liebe Shia,
    ich finde es klasse, dass Du dich mit dem Thema Biosonnencreme beschäftigst und darüber schreibst- so bin ich gerade auf deinen Blog gestoßen.
    Ich bin ein heller Hauttyp und fliege bald eine Woche auf die Kanaren. Heute war ich bei DM und habe mir die Inhaltsstoffe der verschiedenen Cremes durchgelesen- oha.
    Ich bin so froh, diesen Beitrag gefunden zu haben.
    Vielen lieben Dank dafür!
    Falls ich nicht gewinnen sollte, werde ich sie auf jeden Fall bestellen!
    Kannst du noch weitere Produkte empfehlen?
    Ich wünsche mir, dass Du weiterhin über plastikfreie Produkte, vor allem im Bereich Bio, berichten würdest 🙂
    Viele Grüße
    Sarah

  12. Hallo,
    Ich verbringe den Sommer mit Reisen zu Familien Mitgliedern und Freunden in Deutschland und der Schweiz. Ich bin in elternzeit und versuche so die Kindergarten Ferien meiner großen Tochter zu füllen 🙂
    Mit zwei kleinen Kindern (0 und 3) kommt man auch in diesen Breitengraden nicht ganz um sonnencreme herum. Wobei es von Jahr zu Jahr schwieriger wird nano freie zu finden.(geschweige denn auch noch verpackungsarm) Vielen Dank daher für den tollen Tipp!
    Liebe grüße, Ruth

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.