Roggenmehl-Haarwäsche ohne Shampoo #NoPoo

Es gibt viele gute Gründe, auf Shampoo zu verzichten.

Viele Shampoos enthalten Silikone, die Haare und Kopfhaut schädigen und außerdem im Verdacht stehen, Allergien auszulösen. Zu allem Überfluss belasten sie auch noch die Umwelt. Aber auch andere Zusatzstoffe sind enthalten. Sie sollen nicht nur gut riechen und die Shampoos ansprechend einfärben, nein, sie sollen unsere Haare glänzender machen, dünnes Haar voluminöser, blondes Haar blonder, mattes Haar Glanz verleihen, Schuppen und fettiges Haar bekämpfen, die Farbe in gefärbten Haar konservieren, und vieles, vieles mehr. Was das alles in Kombination bewirken kann, ist leider wenig bekannt – der Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor einem „Cocktail-Effekt“.

Ich persönlich verzichte zudem aufgrund der Umweltverschmutzung auf Shampoo. Shampoo wird ziemlich ausnahmslos in Plastikflaschen verkauft. Plastik ist nicht nur nicht giftfrei und gibt gerne mal was davon an die Substanzen ab, die damit in Berührung kommt, nein, Plastik ist auch sonst eine ganz schöne Umweltbelastung. Eine einfache PET-Flasche braucht ca. 450 Jahre, um zu zerfallen. Ein beachtlicher Teil von unserem Plastikmüll landet außerdem in den Ozeanen, wo sie zu mikroskopisch kleinen Plastikpartikeln, genannt Mikroplastik, zerfallen. In diesen winzig kleinen Plastikpartikeln sammeln sich Schadstoffe an, die so in den Mägen und Körpern von Fischen landen, die sich wiederum auf unseren Tellern wiederfinden.

Mikroplastik entsteht aber nicht nur in den Weltmeeren, wenn Plastik zerfällt. Nein, die Kosmetikindustrie stellt Mikroplastik sogar her!

Mikroplastik dient in Peelings als billige Schrubhilfe, in Cremes, Duschgels und – ihr habt es sicherlich geahnt – ebenfalls in Shampoos als Verdickungsmittel und Füllstoff. Da Mikroplastik aber zu klein ist, um von den ganzen Wasseraufbereitungsanlagen herausgefiltert zu werden, landen diese Partikel ebenfalls in den Weltmeeren.

No-Poo Options – Alternative Haarwaschmöglichkeiten

No-poo ist die Kurzform von no-shampoo und gleichzeitig ein Wortspiel, weil poo auf English auch Kot bedeutet. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, seine Haare auch ohne synthetisches Shampoo, das sowieso erst seit den 70ern zur Norm geworden ist, sauber zu bekommen. Einige davon findet ihr auf dem Blog kosmetik-vegan.de. Die liebe Pseudoerbse (Autorin des genannten Blogs) lässt seit inzwischen 4 1/2 Jahren kein Shampoo mehr an ihr Haar! Sie hat dazu so einiges ausprobiert und auf ihrem Blog vorgestellt – nachlesen lohnt sich :)! Hier ist übrigens ein weiterer Artikel über umweltfreundliche Haarwaschmethoden ohne Shampoo.

Über den Blog der Erbse kam ich auch dazu, Roggenmehl für die Haarwäsche auszuprobieren, so komisch das für mich auch klang. Von September bis ca. Dezember 2014 hatte ich vegane Shampoo-Seife benutzt, die ein Mädel in Bochum selbst herstellt. Shampoo-Seife ist im Grunde Shampoo in gehärteter Form. Streng genommen ist es keine Seife, weil dabei keine Öle verseift werden, sondern weiterhin Tenside zum Einsatz kommen. Tenside können in Kläranlagen zwar zum Großteil zurückgehalten werden und sind auch bis zu 90% abbaubar, aber eben alles nicht zu 100%. Sie wirken in Gewässern auch schon in geringen Mengen stark giftig. Das ließ den Gedanken, mir doch mal Roggenmehl in die Haare zu schmieren doch gleich viel attraktiver erscheinen.

Roggenmehl Haarwäsche

Da ich nicht so lange Haare habe, reichen mir zwei Esslöffel (30ml bzw. ca. 20g) Roggenmehl Type 1150. Das Roggenmehl rühre ich in einem Schälchen mit Wasser und einem kleinen Schneebesen an. Ich gebe mehr oder weniger lauwarmes Wasser dazu, bis die Masse eine shampooähnliche Konsistenz hat. Das dauert zusammen gerade mal eine Minute.

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Diese Roggenmasse verwende ich wie ich auch Shampoo verwendet habe: Ich verteile sie vor allem am Haaransatz und den Rest verteile ich auf das restliche Haar. Am Anfang ist es erst einmal etwas seltsam, weil es weder schäumt noch nach Shampoo riecht. Ich lasse die Roggenmasse ein bis zwei Minuten einwirken und spüle sie dann aus.

Roggenmehl kann man in BIO-Qualität in Nicht-Discounter-Supermärkten und in Drogerien kaufen, ist also sehr gut zugänglich und statt in Plastik in Papier verpackt. Es ist außerdem eine sehr preisgünstige Haarwäsche. Eine 1kg-Packung Roggenmehl ergibt bei meiner Haarlänge (2 Esslöffel entsprechen ca. 20 g Roggenmehl) 50 Haarwäschen und kostet dabei nur ca. 1,30€, was 2,6 Cent pro Haarwäsche macht.

Eine Roggenmehl-Haarwäsche kostet nur halb so viel wie eine Haarwäsche mit einem Billigshampoo!

Eine günstigere große Flasche Shampoo (300ml) kostet im günstigen Fall ca. 0,80€. Bei meiner Haarlänge benötige ich ca. 20ml Shampoo, sodass ich aus einer Flasche 15 Haarwäschen bekäme. Eine Haarwäsche würde mich in dem Fall 5,3 Cent kosten – gut das Doppelte! Eigentlich müsste man die BIO-Roggenmehl-Haarwäsche ja mit Naturkosmetik-Shampoos vergleichen, da käme man bei mindestens 20 Cent pro Haarwäsche raus…

Update 09.05.2016: Bitte beachtet, dass eine Umstellung bis zu einige Wochen dauern kann! Eure Haare und Kopfhaut sind von klein auf an industrielles Shampoo gewöhnt worden und brauchen Zeit, um sich umzugewöhnen.

Außerdem hinterlassen Shampoos Rückstände im Haar, die sich z.T. nicht wieder auswaschen lassen. Das kann in einigen Fällen zu einem wachsigen Gefühl führen, je nachdem, was alles von vorherigen Produkten im Haar steckt. Bei neu nachwachsendem Haar verschwindet das.

Auch braucht die Kopfhaut Zeit, um sich umzugewöhnen, denn Shampoos sind viel aggressiver und tragen den natürlichen Schutzfilm der (Kopf-)haut ab, sodass die Kopfhaut dran gewöhnt ist, recht viel Fett nachzuproduzieren. Mit Roggenmehl lernt die Kopfhaut, sich wieder selbst zu regulieren, aber das geht natürlich nicht von einem Tag auf den anderen.

Bei hartem Wasser kann es offenbar zu schuppenähnlichen Rückständen nach dem Auswaschen führen, weil sich wahrscheinlich etwas im Roggenmehl mit dem Kalk im Wasser verbindet. Da Säure Kalk ja generell auflöst, würde ich danach mit einer höher dosierten sauren Rinse nachspülen und die ein paar Minuten einwirken lassen, und dann wieder ausspülen.

Alternative Haarspülung

Zum Abschluss gönne ich meinem durch das Färben doch wirklich strapaziertem Haar eine Spülung. Die kommt selbstverstädnlich auch nicht aus der Plastikflasche. Ich nehme zwei Esslöffel naturtrüben Apfelessig (der BIO-Apfelessig von Denree wird in Mehrwegflaschen verkauft) in einem Messbecher mit unter die Dusche und gieße ihn nach dem Ausspülen der Roggenmasse mit einem halben Liter Wasser auf. Dies nennt man eine Essigrinse. Die muss eigentlich nicht ausgespült werden. Der Geruch verfliegt nach dem Trocknen fast gänzlich. Ich lasse die Essigrinse eine Minute einwirken und spüle sie kurz mit Wasser aus, weil ich den Geruch wirklich nicht mag. So wird man den Geruch am schnellsten los.

Säure schließt die Schuppenschicht des Haares, wodurch das Haar sich weniger spröde anfühlt. Bei gefärbten Haaren hat das außerdem den Effekt, dass die Farbe länger hält.

Mein Fazit nach über 7 Monaten Roggenmehl-Haarwäsche

Mein Haar ist wie man sieht, sehr offensichtlich gefärbt. Mit Wumms (= hochprozentigem Wasserstoffperoxid) blondiert und hinterher mit Directions (sind vegan) drüber getönt. Ökologischer ist es natürlich, das Färben ganz sein zu lassen. Ich hoffe auch, dass ich eines Tages da hinkomme.

Außerdem fettet mein Haar sehr schnell. Vorher musste ich (auch mit der Shampooseife) mein Haar jeden zweiten Tag waschen. Alle zwei bis drei Wochen mussten meine Haare nachgefärbt werden. Mit dem Roggenmehl und der Essigrinse fetten meine Haare kaum noch nach – es reicht vollkommen, wenn ich sie mir jeden vierten oder fünften Tag wasche! Wenn ich wie jetzt im Sommer verschwitzt nach Hause komme, reicht es, den Schweiß mit Wasser aus den Haaren zu spülen, denn Schweiß ist wasserlöslich.

Meine Haarfärbe hält inzwischen ewig. Seit zwei Monaten (!) habe ich sie mir nicht mehr nachgefärbt! Die Farbe hat sich zwar geändert (von lila zu blau), sieht aber immer noch fantastisch aus!

Roggenmehl wäscht die Haarfarbe eindeutig weniger aus.

Wenn ich mal so blöd war und erst unter der Dusche feststelle, dass ich vergessen hatte mir mein Roggen“shampoo“ anzumischen – was glücklicherweise fast nie passiert – greife ich schon mal zu der Shampoo-Seife meines Mannes (wir kaufen dieses wirklich sehr ergiebiges veganes palmölfreies Shampoostück unverpackt bei Lush). Schon beim Ausspülen sehe ich, wie viel Farbe weggewaschen wurde. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, nicht täglich parfümierte Produkte zu benutzen, stört einem zudem plötzlich der starke Geruch.

Roggenmehl Haarwäsche no-poo bunter Haare

Alles in allem bin ich einfach nur begeistert! Am Anfang ist es schon sehr ungewohnt, dass es im Haar weder schäumt noch riecht, und man ertappt sich dabei, wie man an der Reinigungswirkung zweifelt. Aber keine Sorge, es lässt sich alles wirklich rückstandslos ausspülen und die Haare sind danach eindeutig sauber. Sie fühlen sich erst mal spröder an, als man es gewohnt ist. Das liegt daran, dass man die ganzen Weichmacher und Silikone, die sich um das Haar legen, langsam wegwäscht. Das ist aber auch gut so, denn mit dem Zeug fühlt sich das Haar zwar weicher an, aber auf Dauer schädigen sie das Haar. Und das nachwachsende Haar fühlt sich sehr gesund und weich an :).

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass ich ebenfalls viele no-poo Optionen durchprobieren würde. Dazu bin ich aber nie gekommen, weil die Roggenmehl-Apfelessig-Kombination einfach so unfassbar gut funktioniert.

Übrigens ist Roggenmehl auch noch sehr pflegend! Roggenmehl ist ph-hautneutral, wie es im Kosmetikjargon so schön heißt und enthält viele Vitamine, Mineralien und Aminosäuren. Auch das in der Shampoowerbung so häufig erwähnte Vitamin B5, das sehr verträglich ist und gerade für empfindliche Haut gerne eingesetzt wird. Es wirkt entzündungshemmend, regenerierend, glättend, feuchtigkeitsbindend und wundheilend, weswegen es auch in Wundsalben zum Einsatz kommt.

Worauf wartet ihr also noch? Probiert es aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet!

159 Kommentare

  1. Hallo Shia,

    ich hab das Roggenshampoo ausprobiert und es funktioniert einwandfrei. Allerdings bin ich gerade in einer moralischen Zwickmühle. Klar haben wir bei Roggenmehl nicht das Problem mit den giftigen Tensiden im Wasser. Ökologisch gesehen scheint es also die sinnvollere Lösung zu Haarseife zu sein. Aber ich frage mich, ob es moralisch vertretbar ist, dass in Afrika Millionen Menschen der Hungertod droht und wir uns hier Lebensmittel in die Haare schmieren.
    Hast du Dir hierzu schon mal Gedanken gemacht?

    Viele Grüße aus München,
    Niki

  2. Hi Shia und alle Leser, -innen
    Ich heisse Anna und schrieb hier einen Kommentar vor etwa einem Jahr. Ich möchte einen Fazit zur Roggenmehlpflege schreiben. Am Anfang benützte ich das Vollkornroggenmehl. Da ich in der Schweiz lebe, kann man das Vollkornroggenmehl bei Coop und normales Roggenmehl bei Migros kaufen. In Reformhäusern fand ich nichts. Ich weiss aber nicht, wie es in anderen Kantonen ist. Weil sich aber nach einigem Benützen Schuppen bildeten, entschied ich mich für normales Roggenmehl. Es funktionierte perfekt, die Zubereitung ging ganz schnell und danach goss ich immer meine Haare mit Apfelessigrinse über (bei mir reichte es immer mit 1 EL pro Liter). Meine Haare wusch ich je nach Gebrauch, etwa zwei Mal pro Woche.
    Im September entschied ich mich die zweite Haarwäsche in der Woche, nur mit Wasser und Apfelessigrinse zu reinigen. Im Oktober konnte ich das Roggenmehl nur zwei Mal im Monat benützen, sonst nur Wasser und Apfelessigrinse. Im November stieg ich auf Wasser und Apfelessigrinse um. Danach aber musste ich ein Moment meine Haare cca jeden zweiten Tag waschen und nach und nach, im Dezember, jeden dritten bis vierten Tag. Im Januar liess ich die Apfelessigrinse aus. Diese Änderung warf mich wieder ein bisschen zurück auf jeden 2 – 3ten Tag Haarwäsche.
    Jede Änderung, die ich bei meiner Haarpflege einführte, steigerte immer Anzahl der Haarwäschen pro Woche. Sobald sich aber alles einpendelte auf maximal zwei Mal pro Woche, wagte ich den nächsten Schritt.
    Jetzt wasche ich meine Haare nur mit Wasser ein Mal pro Woche. Ich fühle mich dabei sehr wohl. Meine Haare haben sich verändert, sind griffiger, weicher, sind nie geladen und die wichtigsten Punkte sind: sie wachsen schneller und sind dichter. Ich hatte seit geräumer Zeit, mit Geheimratsecken zu kämpfen. Jetzt sind sie fast zugewachsen.

    Gegen Ende möchte ich nur noch kurz über meine Allergien schreiben. Ich habe immer noch, mit ihnen zu kämpfen. Momentan kann ich keine Milchprodukte essen (bedauerlicherweise auch nicht laktrosenfreie Produkte und auch diejenigen mit versteckter Laktose). Ich muss immer auf chemische Produkte aufpassen und auch Medikamente, machen mich manchmal zu schaffen. Ich erlitt keinen anaphylaktischen Shock mehr und durch verschiedene allergologische Tests, kann ich besser leben.

    Ich möchte mich bei Shia noch einmal für diesen Blog bedanken. In diesem Artikel, lässt sich sehen, dass man durch ein langsames Umgewöhnen, nicht immer mit fettigen Haaren umherum spazieren muss; lieber des Öfteren waschen und danach die Reinigungsperiode erhöhen, als zu ins kalte Wasser springen. Für mich war es ein gutes Kompromiss.

    Ich wünsche euch allen alles Gute e tanti saluti e bacci dal Ticino.

  3. Hallo Shia,

    ein sehr gut aufgebauter und interessanter Artikel!
    Ich bin ebenfalls sehr für eine Haar Reinigung ohne Chemie. Ich bin seit einiger Zeit auf Natur Shampoos von myrto umgestiegen, da ich auf einem anderen Blog darauf aufmerksam gemacht wurde.
    Ich möchte es den Leuten hier empfehlen da ich finde das die Shampoos dort sehr gut zu diesem Artikel passen.
    Und ich sehr zufrieden mit ihnen bin. Die Shampoos findet man hier: https://www.myrto-naturalcosmetics.de/bio-shampoo/

    Lg
    Elena

  4. Hi Shia,
    Vielen lieben Dank für den ausführlichen Artikel. Das Nopoo werde ich auf jeden Fall Mal ausprobieren. Allerdings hab ich da noch eine Frage:
    Ab und zu lasse ich über Nacht Kokosöl in meinen Haarspitzen einwirken – kann das mit dem Roggenmehl auch ausgewaschen werden?

    Viele liebe Grüße,
    Lisa

  5. Über Dich und Deinen tollen Blog bin ich auf no poo aufmerksam geworden und wasche seit ca 8 Wochen auch nur mit Roggenmehl und Essigrinse mein Haar. Auch ich habe das Problem, dass ich ca. alle 6 Wochen zum Friseur gehe und meine Haare färben lasse (n muss, denn der Ansatz wächst ja leider / zum Glück nicht langsamer heraus) und es nicht schaffe, meine Friseurin davon zu überzeugen, nicht mit Shampoo zu waschen.
    Weiter so! Du und deine beiden Blogs inspirieren mich sehr und motivieren mich, jeden Tag ein kleines bisschen besser zu leben. Danke dafür!

  6. Hey Shia,
    ein klasse Artikel! Ich bin inzwischen auch am überlegen, ob ich auf alternative Methoden zurückgreife wegen meiner Schuppen. Allerdings funktioniert ein Antischuppen-Shampoo aktuell noch ganz gut und ich möchte nicht, dass das aufhört. Vielleicht irgendwann, dann komm ich aber auf Deinen Artikel noch einmal zurück. 🙂

  7. Hej liebe Shia,

    so ich hab mich durch die unendlich Flut an Kommentaren gelesen (WOW!) und bin zwar auf meine Frage 1mal gestoßen, aber noch ohne Antwort bisher. 🙂

    Und zwar: Ich wasche meine Haare jetzt seit etwa 2 Monaten mit Roggenmehl und Apfelessig und bin mega zufrieden. Hab blondierte Haare und lass das Ganze jetzt so langsam rauswachsen.

    Jetzt hab ich heute etwas im Internet gestöbert und wieder richtig Lust bekommen meine Haare Blau zu färben. Ich hab da schon ein bisschen Erfahrung drin und die Farbe (von Directions) bisher immer mit Conditioner gemischt. Darauf möchte ich jetzt natürlich verzichten. Will mir ja meine ganze Roggenmehl Arbeit nicht kaputt machen. 😉

    So jetzt meine Frage: Wie machst du das denn? Mischt du die Directions mit Wasser? Oder ganz pur drauf?

    Hatte auch schon die Überlegung mir eine Kur aus SheaButter selbstzumachen und die Farbe einfach dort drunter zu mischen.

    Wäre super, wenn ich da einen Tipp von dir abstauben könnte. 🙂

    Liebste Grüße,
    Feli

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