Öko-Spülmittel selber machen und Geld dabei sparen

Warum Spülmittel die Umwelt belasten

Handspülmittel kann man ausnahmslos nur in Plastikflaschen kaufen. Selbst „Öko“-Spülmittel aus dem BIO-Laden! Auf einigen Flaschen steht zwar drauf, dass dafür recyceltes Plastik verwendet wurde, aber dennoch bleibt es am Ende Plastikmüll, der die Umwelt und die Gesundheit enorm belastet. Aber das ist nicht das einzige Problem. Spülmittel basiert auf den Tensiden, den „waschaktiven Substanzen“. Tenside werden in der Regel aus Erdöl hergestellt. Manchmal ist von „umweltfreundlichen Tensiden“ die Rede, womit Tenside gemeint sind, die aus pflanzlichen Ölen hergestellt werden, was allerdings Palmöl beinhalten kann und wo man sich auch fragen kann, wie viel umweltfreundlicher das bitteschön sein soll.

Tenside haben aber noch eine weitere Schattenseite:

Seit 2005 müssen Tenside, die in Wasch- und Reinigungsmitteln eingesetzt werden, vollständig biologisch abbaubar sein. Das bedeutet, dass sie laut EU-Gesetzgebung innerhalb von 28 Tagen zerfallen sein müssen. Während dieses Zeitraums bis sie sich abgebaut haben stellen sie trotzdem noch eine Belastung für die Umwelt dar. Deshalb ist jedes vermeidbare Tensid einen Gewinn für die Umwelt und richtiges Dosieren wichtig. – ARD Haushaltscheck

Seifen als kleineres Übel

Seifen wie z.B. Kernseife sind strenggenommen auch Tenside. Im Gegensatz zu den anderen Tensiden, die heutzutage die klassische Seife abgelöst haben, sind sie aber biologisch besser abbaubar, d.h. sie lässt sich schneller und einfacher abbauen. Viele Kernseifen bestehen aber aus billigen Fetten, d.h. tierische Fette wie z.B. Talg (wer denkt wie ich dabei an Fight Club ;)?) und sind somit nicht vegan oder sie enthalten (hauptsächlich) Palmöl :(. Eine traditionelle Kernseife, die im Grunde nur aus Olivenöl besteht ist die Olivenölseife, die auch Marseille-Seife, türkische Seife und Aleppo-Seife (enthält zusätzlich noch Lorbeeröl) genannt wird. Ich habe Olivenölseife bisher im BIO-Laden (in Plastik eingeschweißt), bei uns im persischen Gemüsemarkt (komplett verpackungslos z.T. sogar ohne Preisetikett) und in einem 1€-Laden (in unbeschichteter Pappverpackung) gesichtet. Wer suchet, der findet :). Im eigentlich jeden Reformhaus kann man übrigens unverpackte Seife mit Etikett kaufen, allerdings enthalten sie alle ausnahmslos Palmöl…

Rezept für das selbstgemachte Handspülmittel

Das Rezept ist ein angepasstes Rezept vom Blog Zum Ursprung zurück, ein Blog mit vielen praktischen Tipps und Denkanstößen :)! Man kann, wenn man bereits vorgeraspelte Seife hat, das Spülmittel sogar in weniger als 5 Minuten herstellen!

Ergibt ca. 650ml Handspülmittel:

10 g 25-30 g Olivenölseife
1 1/2 TL 2 TL Natron
600 ml kochendes Wasser
evtl. einige Tropfen naturreines ätherisches Öl (ich lasse es auch gerne mal weg, da es zwar nett ist, wenn das Spüli gut riecht, aber mehr eben auch nicht XD)

Hinweis

Wichtig! Viele Leute haben mir geschrieben, dass ihr selbstgemachtes Spüli geliert, sprich, nach dem Abkühlen stockt und wie Wackelpudding ist. Das liegt daran, dass in vielen verarbeiteten Seifen und offenbar billigen Kernseifen Zusätze drin sind, die das bewirken! Mit Alepposeife, die nur aus verseiftem Oliven- und z.T. verseiftem Lorbeeröl besteht, passiert das nicht!

Die Seife kleinraspeln. Ich reibe gerne das ganze 200g-Stück Olivenölseife auf einmal und hebe die Seifenflocken in einem Glas auf. Dann geht es immer ganz fix, wenn man mal schnell Spüli oder auch Waschmittel braucht – deutlich schneller als noch zur Drogerie zu laufen :P.

Seife raspeln

Die Seife mit dem kochenden Wasser übergießen, das Natron bzw. Waschsoda dazu geben und unter Rühren darin auflösen. Ich mache das gerne in einem Topf, sodass ich alles auf dem Herd erwärmen kann, sollten sich die Seifenflocken nicht gut auflösen.

Spülmittel selber machen

Das war es auch schon. Das Spülmittel füllen wir in ein Glas (ein ehemaliges Rotkohlglas übrigens – denn Rotkohlgläser fassen genau 750 ml ;)) ab und wenn unser Spülmittel im Seifenspender sich dem Ende neigt füllen wir es aus dem Glas in den Seifenspender um. Hin und wieder schütteln, weil sich was absetzt.

Selbstgemachtes Spülmittel

Anwendung (Update vom 09.07.2016)

Ich habe jetzt in einer Woche gleich von zwei Personen gehört, dass nach diesem Rezept auf ihrem Geschirr Schlieren bleiben. Da wir das noch nie hatten, möchte ich euch kurz sagen, wie wir das Spüli anwenden.

  1. Geschirr nass machen. Wir lassen das Spülbecken nicht volllaufen, da wir auch nicht den Propfen für die Spüle haben 😝. Außerdem verdünnt sich so das Spüli nicht und ist effektiver.
  2. Geschirr einseifen.
  3. Geschirr einmal kurz unter dem Wasserhahn abspülen.

Fazit

Wir verwenden das Spülmittel seit ca. 2 bis 3 Monaten und sind damit sehr zufrieden. Es schäumt nicht, was erst einmal ungewohnt ist. Auch ist es nicht so fettlösend, wie man das vom gekauften Spülmittel kennt. Wir benutzen bei fettigen Sachen also statt des Spülmittels unseren Essigreiniger, den wir aus 1 Esslöffel Essigessenz auf 300 ml Wasser herstellen.

Update vom 16.11.2015: Hat sich herausgestellt, dass reine (Olivenöl-)Seife da am besten hilft. Bei fettigen Sachen reiben wir einfach etwas Olivenölseife am Lappen/ an der Spülbürste ab bzw. reiben die Seife zwischen den Händen und tragen sie so dann auf die fettigen Stellen auf. Wirkt Wunder :)! Achja, und wir sind nach wie vor sehr zufrieden damit. Es macht sauber und reizt meine empfindliche Neurodermitis-Haut nicht mehr als normales Händewaschen – was will man mehr :)?

Alles andere bekommt das Spülmittel sehr gut sauber, es macht also was es soll ;).

Lest dazu auch das Langzeitfazit von Andi und Petra!

Übrigens enthält gekauftes Spülmittel ja bereits viel Wasser. Man sollte bedenken, dass im Vergleich zu fester Seife und Natron somit auch viel Wasser unnötig durch die Gegend gefahren wird.

Kostenbilanz

Wie Andi und Petra auf ihrem Blog sehr schön vorrechnen, kostet sie dieses Spülmittel nur rund 40 Cent für 750 ml Spülmittel – die Hälfte davon kostet das ätherische Öl! Wie gesagt, ich lasse es meistens weg und selbst wenn nicht, kommen bei uns nur so ca. 5 Tropfen rein (bei Andi und Petra 20), was ich vom Geruch her bereits als recht intensiv wahrnehme. Bei uns schlägt das Spülmittel also mit rund 20 bis 25 Cent zu Buche. Ich muss allerdings sagen, dass es nicht so ergiebig ist wie gekauftes Spülmittel. Ich würde sagen, dass 750 ml vom selbstgemachten bei uns nur knapp nicht ganz so lange hält wie eine kleine Flasche (500 ml) „normales“ Spülmittel, das man als Billigversion schon für 75 Cent bekommen kann. Dennoch kann man für 75 Cent bereits drei Mal (= 2,25 Liter) unseres deutlich ökologischeren Spülmittels herstellen. Man spart also selbst im Vergleich zum Billigspülmittel.

80 Kommentare

  1. Habe mich gerade nach Zutaten für ein selbstgemachtes Waschmittel umgeschaut und musste feststellen, dass das dann aber alles andere als zerowaste wäre… Das Waschsoda ist in kleinen Einheiten verpackt, Natron auch und die Olivenseife ist auch plastikumhüllt. Hmmm. Gibt es Läden, in denen man die Zutaten ohne oder wenig verpackt beziehen kann?

    • Waschsoda kannst du in Müller-Filialen in einer 500 g Papiertüte (innen auch nicht beschichtet) bekommen. Das ist eine ganze Menge. Natron bekommst du zur Not in jedem nicht-Discounter Supermarkt zumindest in Papier (50g), in russischen Supermärkten auch in einer größeren Menge (ich meinte 250-300g waren es) in einer Pappschachtel, einige Apotheken verkaufen Natron auch lose. Olivenölseife gibt es von Finigrana in sehr vielen Bioläden nur mit Papierbanderole. LG, Shia

  2. Huhu, danke für deine tollen Rezepte aus dem Buch. Ich habe nun eine Frage.
    Ich habe das Flüssigwaschmittel mit Alepposeife (braun) gemacht nach dem Rezept im Buch. Diese ist nun fertig grün/braun. Ich wollte wissen ob die Aleppo Seife überhaupt dafür geeignet ist und ob das jetzt nicht auf die Wäsche abfärbt?
    Und wieviel ml brauche ich für einen Waschgang überhaupt bei normal verschmutzter voller Waschmaschine.
    Würde mich sehr über deine Hilfe freuen. Danke LG Anne

    • Es färbt nicht ab ;). Sorry, die Dosierung fehlt leider im Buch, das ist natürlich ein absolut dummer Fehler: 2 EL (ca. 30ml) pro Waschgang für normalverschmutzte, normalgroße (5-6 kg) Waschladung, ggf. bis zu 2 EL Waschsoda dazu geben für verschmutze Wäsche. LG, Shia

  3. Ihr fragt alle danach, woher die Seife kommt. Macht sie doch selbst…. Ich mache das jedenfalls und weiß daher, dass in meiner Olivenölseife nur Olivenöl, Natronlauge (nicht zu verwechseln mit Natron, bei Natronlauge handelt es sich um NaOH, auch bekannt als Ätznatron) und destilliertes Wasser drin sind.

  4. Michelle

    Ich habe dein Rezept gemacht. Die erste Variante aus Kernseife von DM wurde zu Pudding und hinterließ schliemigen Film auf dem Geschirr. Dann habe ich nur Waschsoda und Natron genommen, und war auch nicht so zufrieden. Weil es nicht gut sauber macht und irgendwie der Film bleibt. Dann habe ich dein Rezept mit Olivenseife gemacht und siehe da, es stockt nicht. Aber es bleibt immer noch ein Film auf dem Geschirr und manchmal auch ein Geruch. Deswegen die nerive Frage: Wieviel Spülmittel gibst du ins Beckem mit Wasser? Sollte ich vielleicht mal das Soda ganz weglassen und nur Seife und Natron nehmen? Ich habe auch schon das Geschirr nachgespühlt, aber der Film geht ganz schwer ab. :o(

    • Leider ist das etwas, was ich auch nicht wegbekomme. Dieser eklige schmierige Film und die grauslig schlechte Fettlöslichkeit auf Plastikdosen (ja, ich hab noch welche). Ich habe schon verschiedene Mischungsverhältnisse ausprobiert, mit teurer Biokernseife. Leider ist das immer noch unzureichend. Deshalb spüle ich wieder mit gekauftem Spüli, das selbst 1:10 mit Wasser verdünnt besser reinigt (und riecht) als das selbstgemachte.

    • Hi Michelle,
      wir hatten noch nie Schlieren auf dem Geschirr, aber erst vor wenigen Tagen hab ich hier auch davon gelesen. Ich vermute sehr sehr stark, dass es daran liegt, wie gespült wird.
      Wir spülen wie folgt: Wir lassen die Spüle NICHT volllaufen (wir haben keinen Propfen für das Spülbecken), sondern machen das Geschirr einmal nass, seifen es ein, indem wir das Spüli auf den Lappen oder die Spülbürste geben, manchmal auch direkt auf das Geschirr. Dann wird das Geschirr einmal abgespült. Wir verwenden auch Alepposeife aus 100% Olivenöl (also kein Lorbeeröl). Bei fettigem Geschirr nehmen wir inzwischen direkt Olivenölseife (wir holen dann schnell mal die aus dem Bad für die Hände :D). Wir spülen so wirklich alles an Geschirr und haben keine Schlieren. Wenn das bei dir auch nicht funktioniert, dann wäre meine letzte Vermutung, dass du hartes Wasser hast (wir haben weiches Wasser). Aber eigentlich ist mir jetzt nicht bekannt, dass dabei mit Seife schlieren entstehen?
      Liebe Grüße,
      Shia

    • Seifeseife

      Ich spüle zwar nicht mit Seifenwasser, aber mache selbst Seifen, daher kann ich dir (und allen, die das Problem mit den Schlieren haben) sagen, dass das vermutlich Kalkseife ist. Die entsteht immer bei sehr kalkhaltigem, hartem Wasser. Dagegen hilft Zitronensäure oder Essig. Würde dies entweder direkt ins Spülwasser geben oder das Geschirr hinterher mit Zitronensäure/Essigwsser nachspülen. 😉

  5. Lena Wieladt

    Hallo danke für deine Tipps. Ich habe dieses Spüli gestern hergestellt und wollte heute damit abwaschen. Leider ist es über Nacht fest geworden. Was habe ich wohl falsch gemacht?

    • Hi Lena,
      kann es sein, dass du eine verarbeitete Seife genommen hast?
      Verarbeitete Seifen bestehen aus mehr als nur dem verseiften Öl und können deshalb bei der Spüliherstellung ungewollte komische Nebeneffekte hervorrufen. Ich hatte bei meiner Mutter so viel vergessene Hotelseife gefunden, dass ich sie mitgenommen hab, um sie weiterzuverwerten. Das hatte zur Folge, dass uns das Spüli und unser Waschmittel komplett gelierte! Ich hab’s dann in den Mixer gegeben und am nächsten Tag war es wieder Wackelpudding! Selbst kleinste Spuren davon reichen aus, um eine ganz neue Ladung Spüli gelieren zu lassen!
      Guck mal in Bioläden, viele führen palmölfreie Olivenölseife, am besten Aleppo-Seife. Traditionelle Olivenölseife ist eine Kernseife, d.h. eine ziemlich rohe Seife frei von allen möglichen Zusatz- und Parfümstoffen. Im Gegensatz zu anderen Kernseifen besteht aber Olivenölseife nicht aus minderwertigen Ölen (in deutschen Kernseifen steckt als Ölbasis meistens Rindertalg…) und ist übrigens sehr hautverträglich.
      Wenn dein Spüli nicht richtig fest ist, gat es sich wahrscheinlich nur abgesetzt, was vollkommen normal ist. Einfach vor der Benutzung schütteln und gut ist.
      LG, Shia

      • Lena Wieladt

        Liebe Shia

        Ja dann hats daran gelegen 🙂 werde nächstes Mal eine Olivenölseife nehmen

        Vielen Dank

  6. Hallo Shia,

    gerade heute habe ich dein Spülmittel gemacht und bin gespannt, wie gut es funktioniert.
    Per Zufall habe ich gerade bei Pinterest eine Anleitung für selbst gemachtes Pulver für den Geschirrspüler entdeckt.
    Schau mal:
    http://www.smarticular.net/pulver-fuer-die-spuelmaschine-preiswert-selbst-herstellen/
    Vielleicht ist das ja auch was für dich 🙂

    Dein Blog ist übrigens ganz toll und inspirierend!
    Auch wenn wir in unserem Haushalt noch meilenweit vom zerowaste entfernt sind, man achtet doch umso mehr man sich mit dem Thema beschäftigt auf die Kleinigkeiten!
    Liebste Grüße
    Dana

    • Hi Dana,
      danke :)! Unseren Geschirrspüler schmeißen wir allerdings kaum noch an. Für den Geschirrspüler nehme ich einfach einen Esslöffel reines Waschsoda, da wir das Salz direkt einfüllen. Funktioniert prima :). Ansonsten kann man auch einfach das Salz mit Waschsoda mischen. Zitronensäure und Waschsoda bzw. auch Natron reagiert sprudelnd, was natürlich Dreck löst, aber danach ist das Spülwasser ja wieder neutral, weswegen ich auf Zitronensäure verzichte. Ich hab aber schon häufiger Rezepte für die Spülmaschine mit gesehen, scheint also auch zu funktionieren :).
      Liebe Grüße,
      Shia

  7. Hallo Shia,
    wie erfrischend, dass endlich mal jemand zugibt, dass dieses Spüli eben nicht so fettlösend ist wie herkömmliches. Die meisten einschlägigen Blogger leugnen oder unterschlagen das. Ich gehe bei hartnäckigem Fett immer mit dem Schwamm direkt über einen Seifenblock. Und spüle notfalls halt mehrmals.
    Ein nicht zu verachtender Vorteil dieses Spülis ist, dass die Hände nicht so austrocknen!
    Übrigens gibts Alepposeife auch bei denn’s.

    • Hi Anika,
      so ähnlich machen wir das mit fettigen Sachen auch :D. Nur, dass wir halt mit dem Spülschwamm über den Seifenblock gehen ;). Inzwischen haben wir auch den Seifenanteil auf 30g erhöht, das reicht von der Fettlösekraft auch für unser normales Geschirr und selbst für die eingefetteten Backformen. Allerdings sollte ich dazu sagen, dass ich das Spüli direkt auf das Gespülte gebe. Das scheint viel auszumachen, denn mein Mann hatte das Spüli immer auf den Lappen gegeben und es war dann weniger effektiv. (Die Spüle mit Wasser voll laufen lassen machen wir übrigens nie, wir seifen alles ein und spülen es mit Wasser kurz ab.)
      Liebe Grüße,
      Shia

      • Hallo, Shia, ein schöner Blog – ich versuche auch mit kleinen Minischritten müll zu reduzieren, was hier auf dem land nicht einfach ist…
        hier noch ein fettlöse tip aus einer Wartezimmerzeitschrift: der hartnäckige Fettfilm, der sich auf der Abzugshaube und anderen Gegenständen in herdnähe absetzt geht mit einfachem Olivenöl weg – erst mit Olivenöl abreiben, dann mit Spülmittel. allerdings habe ich das noch nicht mit selbstgemachtem Spüli probiert und muß zugeben, daß ich auch immer Zellstoff – Küchentücher genommen habe .. so ein fettiger baumwolllappen ist ja doch oll und ob das beim waschen wieder rausgeht? gleiches gilt fürfettige Pfannen – ich benutze emaille – und eisenpfannen, die man ja eh nicht mit spüli reinigen soll – da bleiben dann beim auswischen ja noch die fettigen essenreste/spuren vom angebrannten zurück – auch nix, was ,an danach ewig ausspülen oder in die Waschmaschine stecken möchte– hast du einen Tip??
        schöne grüße, kathrin

  8. Pingback: Spüli oder spül’ ich nicht? – Quark im Pfandglas

  9. Hallo Shia,
    ich bin bei mir in meiner Stadt im Moment auf der Suche nach Olivenölseife. Bisher habe ich aber nur welche mit Palmöl gefunden (sodium palmate). Ich kenne mich mit den Fachbezeichnungen aber nicht gut aus. Kannst du die Inhaltsstoffe nennen, die in guter Olivenölseife drin sein sollten? Oder welche nicht drin sein sollten? Wenn ich demnächst in einem 1€-Laden suche, kann ich ja nicht erwarten, dass die Mitarbeiter mir bei dem Thema weiterhelfen können, bei den Unmengen an Produkten, die es dort gibt.

      • Hi Luna,
        danke für den Link ^^! Seife hält sich ja ewig, und nimmt jetzt auch kaum Platz weg, da kann man sich schon in einer Bestellung gut für die nächsten 4-5 Jahre eindecken.
        @Torben ielleicht lässt sich ja sogar noch eine Sammelbestellung organisieren :)!
        Liebe Grüße,
        Shia

    • Hi Torben,
      Sodium palmate ist Palmöl, das stimmt. Olivenölseife besteht wirklich nur aus verseiftem Olivenöl und häufig noch Lorbeeröl. Im Idealfall hat sie Seife als nur 2-3 Zutaten: Olivenöl, ggf. Lorbeeröl, Natrionlauge (zum Verseifen).
      Olivenöl manchmal als Olea Europea Oil, Lorbeeröl als Lauris Nobilis Oil und Natronlauge als Sodium Hydroxide drauf. Es gibt bestimmt noch andere Kennzeichnungen, musste mal googeln. Generell ist es ein gutes Zeichen, wenn die Zutatenliste kurz und palmölfrei ist.
      Liebe Grüße,
      Shia

  10. Pingback: Müllreduzierter Abwasch – Wasteland Rebel

  11. Hallo Shia,
    bleibt bei euch nachm Abwasch auch der Geruch der Seife am Geschirr hängen? Bei mir schon. Ist ungewohnt und ich muss dran denken dass man dann später Seifenbestandteile mitisst. Aber gut das ist dann höchstwahrscheinlich noch gesünder als konventionelle Spülmittelreste. Gebt ihr das Spülmittel in ein Becken mit Wasser oder lokal auf das Geschirr?
    Danke!

    • Hi Mariel,
      nein, bei uns bleibt nach dem Abwasch kein Geruch von Seife am Geschirr hängen. Aber wir lassen auch nie das Becken volllaufen. Wir seifen die Sachen in der Spüle ein (Spüli kommt direkt auf das Geschirr), spülen das Geschirr kurz mit Wasser ab und lassen es meistens lufttrocknen (manchmal trocknen wir auch ab).
      Liebe Grüße,
      Shia

  12. tolle Alternative, werde ich ausprobieren, was mich jedoch persönlich etwas wundert ist der Trichter aus Plastik, die gibt es doch aus Metall 🙂

    • Hi Michael,
      wir tauschen die Plastiksachen nach und nach aus, aber da wir sie nach Möglichkeiten nicht neu kaufen wollen, dauert das seine Zeit ;). Wir haben fast ein halbes Jahr herum gefragt, bis wir eine alte Edelstahlkelle auftreiben konnten :D. Einen Trichter aus Edelstahl hatte leider noch keiner für uns, und so verwenden wir diesen weiter. So ist das, wir üben uns in Geduld, da wegwerfen und neu kaufen einfach unökologischer wäre. Aber es sind schon mehr und mehr Sachen von unserer „Austausch“-Liste runter (z.B. konnten wir einen gebrauchten Langhaarschneider auftreiben, ich konnte ungetragene Birkenstock – ein Fehlkauf, der im Schrank versauerte – hier in der Gegend über ebay-Kleinanzeigen auftreiben, und eine Eisenpfanne haben wir auch in U-Bahn-Nähe bekommen), was uns natürlich sehr freut. Das war gerade am Anfang schon nicht einfach, wo wir doch so daran gewohnt waren, etwas zu wollen, in einen Laden zu gehen, und es direkt zu kaufen (oder sogar direkt nachts im Bett online zu bestellen). Aber nach und nach haben wir uns daran gewöhnt und freuen uns umso mehr, wenn wir doch etwas aufgetrieben haben. Ich persönlich denke, dass dieses „alles immer sofort haben wollen“ echt nicht sein muss und zu ganz vielen Fehlkäufen führt, die letzten Endes Ressourcenverschwendung sind, wenn sie nicht wieder weitergegeben werden.
      Achja, ich teste gerade eine neue Version des Rezeptes mit mehr Seife (20 g), und ich finde es ist fettlösender!
      Liebe Grüße,
      Shia

      • Hi Shia,
        habe einen wundervollen großen Edelstahltrichter, der oben 12 und unten 3,7 cm Durchmesser hat, auf einem der besagten Krämermärkte, die es im Frühling und Herbst überall im Schwabenland gibt, bekommen. (Gibt’s die Märkte woanders eigentlich auch?)
        Zwar nicht ganz günstig, für fast 10,-
        Aber da er aus Edelstahl ist, sich also extrem gut reinigen lässt, benutze ich ihn für ALLES, was mit Haushalt, Küche, etc. zu tun hat. Und er hält die nächsten 50 Jahre, wenn sich niemand draufschmeißt!!
        Selbst meine Kirschkernkissen lassen sich damit befüllen, man näht die Öffnung bis 4 cm zu, steckt den Trichter rein und schon ist das Befüllen denkbar einfach!

        Und du hast natürlich Recht: die Lösung ist NICHT: schmeißt alles aus Kunststoff weg und kauft schnell neue teuere aus Alternativmaterialien!!
        (was ist, wenn du damit nicht gut klarkommst, dann kaufst du nach ein paar Wochen den gleichen Plastikschrott wieder!!)
        Also erstmal in Ruhe suchen, dann ausprobieren, wenn man überzeugt ist, das alte Teil ausmustern, nicht unbedingt wegwerfen (es gibt genügend soziale Warenhäuser, Warentauschtage,etc. wo Leute gebrauchsfähige Dinge suchen)
        Der Müll- und Plastikberg wächst ja sonst nur unnötig!
        Grüße aus Südwest
        Chrissi

        • Hi Chrissi,
          von Krämermärkten hab ich ehrlich gesagt das erste Mal in deinem Kommentar gehört ;).
          Ja, so einen Edelstahltrichter würde man neu bei uns wahrscheinlich auch in einen dieser eher gehobeneren Haushaltswaren-Läden, die auch KitchenAids und so was führen, bekommen. Oder im WMF Laden. Noch hab ich ja die Hoffnung, dass ich einen gebrauchten noch auftreiben kann. Und genau, ist ja nichts Dringendes, und mit dem Plastiktrichter füll ich ja eigentlich auch keine Lebensmittel ab.
          Liebe Grüße,
          Shia

  13. Pingback: Ökologischer Abwasch… – essenmitmichi

  14. Pingback: Wasteland Rebel – mein neuer Blog

  15. Hallo Shia,
    ich wohne auch in Bochum und wuerde daher gerne wissen, in welchem persischen Gemueseladen du die Aleppo-Seife ausfindig gemacht hast? Habe zwar derzeit noch einen riesen Block, der sich ja erfreulicherweise ewig haelt, aber werde in Zukunft wieder welche kaufen, da ich zu Duschgel und den meisten Seifen im Drogeriemarkt nicht zurueck moechte. Habe auch kuerzlich meiner Neurodermitis-geplagten Freundin eine geschenkt, die jetzt viel weniger Probleme mit ihrer Haut nach dem Duschen hat.
    Liebe Gruesse 🙂

    • Hi MiMar,
      guck mal, in diesem Artikel habe ich alle meine Einkaufsquellen in Bochum und Umgebung zusammengetragen :). Die Aleppo-Seife kaufe ich bei Persepolis, das ist der persische Gemüseladen am Rathaus (Viktoriastraße Ecke Bongardstraße). Ich kenne das, meine Neudrodermitis ist seitdem ich mich mit Olivenölseife wasche inzwischen KOMPLETT weg, was bei mir schon ein kleines Wunder ist :D.
      Liebe Grüße,
      Shia

  16. Das klingt wirklich toll. Das werde ich auch einmal ausprobieren und wenn man dazu auch noch Geld einsparen kann, dann ist das doch eine super Sache.

    • Hi Laura,
      wie geschrieben, ist es nicht so fettlöslich. Aber ansonsten kommen wir super damit klar :). Ich bekomme davon auch nicht wie sonst bei Spüli Ausschlag (hab ja Neurodermitis und konnte früher nur mit Handschuhen spülen).
      Liebe Grüße,
      Shia

  17. Hallo Shia,

    vielen Dank fürs Teilen des Rezeptes. Du schreibst, dass du 1 1/2 TL Natron oder Waschsoda in die Mischung gibst. Gestrichene TL, oder (leicht) gehäufte TL? Hast du eine Grammzahl? Habe gestern Alepposeife besorgt und sie eben gerieben. Werde demnächst mal Spüli machen.
    Deine Rezepte sind, soweit ausprobiert, prima. Vielen Dank! Habe neulich die Haarwäsche mit Roggenmehl ausprobiert. Geht soweit prima muss nur besonders gründlich gespült werden. Noch besser kämmbar wurden die Haare nach einer Wäsche mit frischem Hafermehl. Fühlte sich auch noch weicher an.
    Sonnige Grüße
    Ursula

    • Hi Ursula,
      ich benutze immer die genormten Messlöffel zum Backen :). Da fasst weltweit 1 EL immer 15 ml und 1 TL immer 5 ml. Es kommt aber auch wirklich nicht aufs Gramm an. Pass das Spüli-Rezept ruhig deinen Gewohnheiten an. Wir benutzen z.B. fast kein Öl zum Anbraten und deshalb brauchen wir auch sowieso kein so stark fettlösliches Spüli. Wenn ihr es gewohnt seid, mehr Fett zu benutzen, dann kannst du ruhig auch etwas mehr Natron/ Waschsoda oder auch Seife reingeben.
      Das mit dem Hafermehl ist ja total interessant!! Kaufst du fertiges Hafermehl? Gibt es das auch plastikfrei? Bisher habe ich Hafermehl nämlich in meinem super-duper Mixer aus Haferflocken gemacht, stelle mir aber vor, dass das für die Haarwäsche zu grob ist?
      Über eine Antwort würd ich mich sehr freuen :).
      Liebe Grüße,
      Shia

      • Hi Shia,

        den Hafer mahle ich kurz vorher so fein wie möglich. Ein wenig grob ist er trotzdem, deshalb ist auch das gründliche Spülen nötig. Essigrinse mach ich gar nicht. Vielleicht wäre es eine Lösung das Ganze kurz durchzusieben. Die feinen Teile kommen ans Haar und die gröberen ans Müsli, in den Brotteig oder wohin auch immer Ist ja lecker genug! In Unverpacktläden, bzw. manchem inhabergeführtem Bioladen gibt es ja auch unverpacktes Getreide. Im Einzelfall einfach nachfragen ob die auch unverpackten Hafer anbieten. Manche mahlen sogar, wenngleich ich persönlich das lieber z. B. in einer Kaffeemühle mache. Dann bleiben all die guten Inhaltsstoffe länger erhalten 🙂
        Liebe Grüße
        Ursula

        • Hi Ursula,
          gut zu wissen, dass auch selbst gemahlener Hafer geht :). Haferflocken kaufe ich lose in einem BIO-Laden bei uns nebenan, der zwar inzwischen eine Spender allerdings keine Mühle hat. Den müsste ich theoretisch dann in den anderen BIO-Laden, wo ich auch manchmal bin, mitnehmen und dort lieb fragen. Denn die haben eine Mühle und Flockenquetsche, aber keine Spender mit losen Sachen :D. Ich „mahle“ zu Hause mit meinem Mixer. Das reicht bei Nüssen und Kaffee locker, aber bei Getreide ist es halt nicht so richtig Mehl, aber ich werde es trotzdem mal probieren und einfach absieben :). Eine Kaffemühle habe ich leider nicht, hatte schon häufiger gehört, dass die Dinger auch echt praktisch sind, wenn man sich auch eine qualitativ hochwertige holt.
          Danke für den coolen Tipp, ich werde es ausprobieren!!
          Ganz liebe Grüße,
          Shia

          • Hi Shia,

            habe gestern die Haarwäsche mit leicht ausgesiebtem Hafer gemacht. Das ging zwar schon besser als vorher, aber ich musste trotzdem noch ziemlich nachspülen, da auch so noch ein Teil in den Haaren bleiben wollte. Demnächst nehme ich ein feineres Sieb, dann sollte das auch mit halbwegs normalem Ausspülen getan sein.
            Das Spüli (du inspirierst mich hier gerade!) hab ich dieser Tage gemacht, aber es kam mir doch recht dünnflüssig vor. Deshalb habe ich das eben mit ein wenig Guarkernmehl (das und Johannisbrotkernmehl binden ja auch kalt!) angedickt. Hoffe dass das Ganze so länger reicht.
            An anderer Stelle schreibst du doch von Zahnpulver. Ich weiß von kundiger Seite dass (Acker-)Schachtelhalm einige Inhaltsstoffe hat die gut fürs Zahnfleisch sind.
            Liebe Grüße
            Ursula

          • Hi Ursula,
            ich habe momentan mit dem Spüli das genau umgekehrte Problem XD. Ich habe alte Hotelseife bei meiner Mutter gefunden und mitgenommen, weil sie die gar nicht aufbrauchen würde. Hotelseife ist ja ganz billig produzierte Seife und wer weiß schon, was da alles drin ist. So habe ich also zur Hälfte Olivenölseife und zur Hälfte die billige Hotelseife genommen und jetzt habe ich Spüli-Wackelpudding! Ich hab das Zeug auch schon noch mal im Mixer püriert – aber am nächsten Tag ist es wieder gestockt und wieder zu festem Wackelpudding geworden O_O!! Und jetzt müssen wir das Spüli jedes Mal vor der Benutzung kräftig schütteln XD.
            Danke für den Tipp mit dem Schachtelhalm :). Sammelst du das? Ich hab etwas Angst, da etwas Falsches zu erwischen, hast du vielleicht einen Tipp für mich?
            Liebe Grüße,
            Shia

  18. Yuhuu! Ich freue mich gerade total über deinen neuen, wirklich tollen Blog, Shia 🙂
    Das selbstgemachte Spülmittel würde ich gerne einmal ausprobieren. Mit Waschmaschinen-Waschmittel und Weichspüler aus Eigenproduktion habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht und würde nichts anderes mehr benutzen – also warum nicht auch damit? Beim Lesen deines Artikels ist mir eine Idee gekommen: Könnte man nicht den Essig direkt in die Seifen-Natron-Mischung geben, um auch damit die Fettlösekraft zu erhöhen? Oder einen Teelöffel Zitronen-Säure? Ist mal einen Versuch wert, denke ich 🙂
    Derzeit haben wir noch soo viel anderes Spüli, das wir erstmal aufbrauchen müssen. Aber danach werd ich dein Rezept mal testen – und natürlich die Abwandlungsidee!
    Liebe Grüße,
    Jenna

    • Hi Jenna,
      neeeein, gib auf keinen Fall Essig oder Citronensäure in die Seifen-Natron-Mischung :D!! Denn die Mischung ist basisch (= ph-Wert >7), und Essig/Citronensäure ist sauer (= ph-Wert <7). Wenn du das mischst neutralisiert sich das. Die Reinigungskraft kommt in beiden Fällen durch den ph-Wert zustande ;). Deswegen lieber nacheinander benutzen, und dazwischen das andere kurz mit Wasser wegspülen. Super-fettlösend ist das aber beides nicht, aber für uns vollkommen ausreichend. Soll sogar gut fürs Geschirr sein, hab ich mal gelesen, als wir Probleme mit Besteckabrieb auf Tellern hatten. In der Spülmaschine wird wohl der gesamte Fettfilm vom Geschirr gespült, während mit der Handwäsche immer ein ganz geringer Fettfilm bleibt, der aber gut für Porzellan und Keramik ist und auch vor Besteckabrieb schützt.
      Schön übrigens, dass du dich auch hier zu Wort meldest <3!!
      Liebe Grüße,
      Shia

  19. Mein Spüli neigt sich dem Ende zu, also werd ich das hier ausprobieren. Wo kaufst du deine Olivenölseife?

    • Hi Panonica,
      ich kaufe meine Olivenölseife im persischen Gemüsemarkt. Im Artikel nenne ich aber auch andere Möglichkeiten :).
      Liebe Grüße,
      Shia

  20. Das ist eine echt tolle Idee. Wird gleich ausprobiert. Zu den Mengen hab ich aber eine kleine (und nicht unwesentliche) Frage. Du verwendet Natron (Kaisernaton, Backpulver, bakingsoda) und kein Wasch-soda, oder? Ich hab mit Wasch-soda keine Erfahrung, weiß aber, dass es deutlich sparsamer als Natron eingesetzt werden sollte. Oder ist die Reinigungsleistung dann nur größer (und damit etwas aggressiver für die haut)?

    • Hi Anna,
      ich verwende sowohl als auch :). Eigentlich Waschsoda, da man es ja in Papierverpackung bekommen kann. Natron habe ich bisher vor Ort nur in den 50g-Tütchen (aus Papier) bekommen, oder in einem 250g-Papp-Karton – naja, dachte ich zumindest. Hat sich herausgestellt, dass sich darin fünf der üblichen 50g-Tütchen versteckten. Also hab ich durch den Pappkarton drum rum sogar noch mehr Müll verursacht :/. Wir hatten hier aber mal ganz kurzzeitig zu Hause einen Waschsoda-Engpass, weil ich in Bochum kein Waschsoda in Papierverpackung auftreiben konnte, da habe ich auf Natron zurückgegriffen. Ich muss sagen, dass ich bei der Dosierung bisher noch keinen Unterschied zwischen Waschsoda und Natron feststellen konnte. Ich dosiere beides gleich. Generell ist es ja ziemlich niedrig dosiert und somit finde ich das selbstgemachte Spüli auch mit Waschsoda weniger aggressiv für die Haut als das normale Spülmittel. Wenn ich gerade in der Küche bin benutze ich es sogar statt Seife, um mir schnell mal die Hände zu waschen. Mit gekauftem Spüli ging das bei mir nicht. Ich hab Neurodermitis, und ich merke so was immer sehr schnell :(.
      Liebe Grüße,
      Shia

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