3 nicht-08/15 Vorsätze für mehr Nachhaltigkeit

2016 war echt ein 💩  Jahr mit vielen schwer verdaulichen Ereignissen. Brexit, Trump, die UN Klimakonferenz, die vom Wahlergebnis der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen überschattet wurde und im Grunde resigniert und ziemlich ergebnislos endete, die Terroranschläge, der Syrien-Krieg, der kein Ende nehmen will, Festung Europa und die amerikanische Debatte über genderneutrale Toiletten sind nur einige Sachen, die ich nicht ganz abschütteln kann. Am schlimmsten finde ich, dass Xenophobie und Rassismus immer salonfähiger werden. 2016 verdient meines Erachtens den dicken Mittelfinger 🖕 und wenn ich noch länger darüber nachdenke geht meine Laune ganz in den Keller.

Also konzentriere ich mich lieber auf die positiven Sachen 😉. Neues Jahr, neue Chance! Wir alle können 2017 zu einem besserem Jahr machen! Für weniger Ausbeutung an Mensch, Tier und Umwelt 💚  – und vor allem auch für meine Nerven, denn noch so viel politische Kacke steh ich nicht noch mal durch. Macht es euch mit einer nervenberuhigenden (oder -stimulierenden?) Flüssigkeit gemütlich und krempelt mit mir mental eure Ärmel hoch, denn es gibt viel, das man besser machen kann 💪!

Hier gibt es das Ganze auch noch mal zum Gucken 😊. Dann spart ihr euch das Lesen, habt euch aber natürlich trotzdem die Tipps hier im Artikel als übersichtlichere Liste zum Nachschlagen.

1. Nimm Rücksicht

Wir leben so gut es geht vegan, palmölfrei und zero waste. Und eines der Sachen, die wir am häufigsten zu hören bekommen ist: „Ach komm, das ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein“ oder „Als ob es nun die Welt rettet, wenn du als einzelne Person keinen Müll produzierst.“

Ich bin allerdings der Meinung, dass das das Problem falsch aufrollt. Natürlich kann nicht eine einzelne Person die Welt retten, sowie auch keine einzelne Person auf der Welt den Weltfrieden herstellen kann. All das sind komplexe Probleme, die auch nicht eine einzige Person herbeigeführt hat – und trotzdem ist das so passiert. Wie man die Leiter erklimmt, so klettert man sie herunter, pflegte mein ehemaliger Kollege zu sagen. Die gleiche Dynamik funktioniert nämlich auch anders herum: In kleinen Schritten und mit immer mehr Menschen, die am gleichen Strang ziehen können sich Dinge in eine nachhaltigere Richtung entwickeln.

So viele Leute und auch Journalisten gehen einfach davon aus, dass Hanno und ich all das machen, um „die Welt zu retten“, du weißt schon, „für die kommenden Generationen“ opfern wir uns ganz altruistisch auf. Wir wurden Umweltaktivisten und Helden genannt oder man sagte uns Selbstgeißelung und dass wir das für das gute Gewissen machten nach.

Nichts davon stimmt. Wir erwarten nicht, dass wir die Welt damit retten, die zukünftigen Generationen kann ich mir im Kopf nicht mal vorstellen, und wenn ich ehrlich bin, zweifle ich ziemlich stark daran, dass so, wie die Dinge momentan stehen, wir den bereits eingesetzten Klimawandel werden aufhalten können. Unser Lebensstil ist unserer Meinung nach auch nicht umwelt-„freundlich“. Er ist vielleicht weniger destruktiv als der gängige Lebensstil in Industrieländern, aber es ist nun wirklich nicht so, als ob wir keinen Schaden hinterlassen würden.

Erst vor kurzem habe ich diesen Fußabdrucks-Test gemacht, den ich ziemlich gut fand. Wie ihr seht, bräuchte man trotzdem 1,7 Erden, wenn jeder auf der Welt so leben würde wie wir. Und in dem Test gab es sogar die Option „Ich generiere 0 Säcke Müll“ anzukreuzen!

Wir wollen einfach so wenig wie möglich auf Kosten von anderen Menschen (Kinderarbeit, Ausbeutung, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen), Tieren (Massentierhaltung, Zerstörung von Lebensraum) und der Umwelt (Verschmutzungen) leben. Nur weil all dies nicht unbedingt direkt vor unserer Haustür passiert, heißt es nicht, dass diese Folgen nicht real sind. Uns geht es einfach darum, etwas mehr Rücksicht zu nehmen und uns so häufig wie möglich für die Optionen zu entscheiden, die weniger Schaden anrichten.

Ich glaube ja, dass Rücksichtsnahme wirklich der Schlüssel ist. Natürlich ändern wir so nicht sofort die ganze Welt oder überhaupt uns selbst. Es ist alles ein Prozess. Und uns persönlich stört es nicht, wenn es in kleinen Schritten voran geht. Lieber langsam, aber konstant und unbeirrt in die richtige Richtung als direkt schon das Handtuch zu werfen, weil das ja „alles keinen Sinn hat“ 🐢✨💚💪  #TurtleSpeedPower

2. Probiere eine umweltfreundlichere Sache pro Monat aus und lerne daraus

Diese ganzen Selbstversuche und Challenges sind ja nicht so mein Ding. Und dazu gehören auch die meisten Vorsätze. Bei so was wie „Ab dem 1.1. lebe ich plastikfrei!“ ist meines Erachtens Frust schon vorprogrammiert. Das ist, als ob ich morgen mal aus dem Stehgreif einen Marathon laufen soll. Es gibt kein einziges Szenario oder Paralleluniversum, in dem das damit enden könnte, dass ich lebendig über die Ziellinie komme!

Was ist denn so schlecht an kleinen Schritten? Mein Vorschlag ist es, jeden Monat sich eine einzige Sache vorzuknöpfen und die auszuprobieren und wenn sie gefällt, weiter einzuüben. Diese kann man sich in den Kalender schreiben.

Einige Ideen

  1. Bestelle Strohhalme oder Servietten ab. Betone, dass es dir wichtig ist, sonst wird das gerne vergessen.
  2. Mach dich mal auf die Suche nach unverpacktem Angebot bei dir in der Nähe. Diese Liste könnte dir dabei helfen.
  3. Kauf mal auf dem Wochenmarkt oder im kleinen Bioladen ein und frage, was du alles unverpackt bekommen könntest.
  4. Kaufe nur unverpacktes Obst und Gemüse. Leg alles lose aufs Band oder benutz ein Wäschenetz, wenn nötig.
  5. Besorge dir einen Saisonkalender, z.B. den coolen hier von der Pia und versuche, so viel wie möglich saisonal und regional einzukaufen.
  6. Hol dir eine nachhaltige Zahnbürste.
  7. Versuch dich mal daran, Sachen nach ganz einfachen Rezepten selber zu machen. Gute Kandidaten sind Kastanien-Waschmittel, Haarspray, Mundspülung oder Zahnpasta.
  8. Steig auf feste, vegane und palmölfreie Seifenstücke (z.B. Aleppo-Seife) und Haarseife (= Seife für das Haar) oder auch festes Shampoo (im Grunde die Inhaltsstoffe von Shampoo ohne Wasser) um. Festes Shampoo kannst du von ShampooBits in Unverpackt-Läden in Bio und als Naturkosmetik kaufen, oder du holst es dir von Lush, dann sind es aber nicht so hochwertige Inhaltsstoffe zu gleichem Preis.
  9. Tausche Einweg gegen Mehrweg aus: Waschbare Baumwoll-Pads statt Wattepads, Spüllappen statt Spülschwamm, Trinkflasche statt Einweg-Getränkeflaschen, Brotdose statt Brottüte.
  10. Hold dir dein Take-Away mal mit deinen eigenen Dosen. Einfach mal lieb fragen und eine Auswahl mitbringen.
  11. Lerne, mit weniger Fertigzeugs zu kochen und stattdessen unverarbeitete Zutaten zuzubereiten.
  12. Entscheide dich beim Essen häufiger für die vegetarische oder sogar vegane Option. Denn tierische Produkte haben einen immensen CO2-Fußabdruck und verbrauchen wirklich Unmengen an Wasser (Stichwort: Virtuelles Wasser).
  13. Wenn du zu den menstruierenden Menschen gehörst, hol dir eine Menstruationstasse. Ist sowieso gesünder und soll auch viel angenehmender und befreiend sein. Ich selbst gehöre zu den nicht menstruierenden Menschen (wegen der Hormonspirale), kann also leider nicht aus eigener Erfahrung sprechen.
  14. Kauf secondhand statt Neuware. Das schon die Ressourcen. Ebay-Kleinanzeigen und lokale Facebook-Tausch/Verschenk-Gruppen sind dafür echt super.
  15. Steig auf losen Tee statt Teebeutel um, kauf den Tee unverpackt im Teeladen.
  16. Kaufe unverpackten Fairtrade-Bio-Kaffee vom Kaffeeröster und tu so, als ob du verstehst, was sie mit „ein angenehmer Säuregehalt“ oder ein „komplexer Körper“ meinen, wenn dir der Kaffee erklärt wird.
  17. Kauf dir Kaffee im eigenen, wiederverwendbaren Coffee-to-go-Becher. Das geht wirklich überall.

3. Lerne, weniger zu konsumieren

Ich weiß, das klingt erst mal echt hart. Shopping ist für viele ein etabliertes Hobby, eine soziale Unternehmung oder zumindest ein regelmäßiger Zeitvertreib. Wir verbinden es mit etwas, das uns glücklich macht – zumindest temporär.

Wenn materielle Sachen uns tatsächlich so glücklich machen, wie es uns die Werbung vorgaukelt, müssten wir fast alle die glücklichsten Menschen auf Erden sein, denn wir haben so viel mehr als wir überhaupt gebrauchen können. Wir könnten alle locker 30-80% unseres Hausrates verhöckern und hätten wahrscheinlich immer noch mehr als wir tatsächlich benötigen.

„Boah, ist das alles scheiße!“ regte sich eine Freundin vor kurzem am Telefon auf, „ich bestelle mir jetzt mal was bei Zalando. Das brauch ich jetzt!“ Die Wahrheit ist, dass die Freude über einen Kauf und der Besitz des materiellen Dings leider in 99% der Fälle nur kurz anhält und das Problem danach immer noch da ist.

Stattdessen macht es mehr Sinn, mal dem eigentlichen Problem an den Kragen zu gehen.

Stell dir folgende Fragen, bevor du etwas kaufst

  1. Brauche ich das wirklich? Oder ist das nur ein Spontankauf? (Gründe, Sachen nicht zu kaufen wären z.B.: Ich habe bereits etwas Ähnliches/ mit ähnlichen Funktionen, hätte ich das nicht zufällig gesehen, hätte ich es nie gekauft, ich denke nur, ich will es, weil ich es auf Instagram, im Fernsehen oder an Rihanna gesehen habe)
  2. Ersetzt das etwas, das ersetzt werden muss oder ist das etwas Zusätzliches? (Versuche, dich an Sachen zu halten, die kaputte Sachen ersetzen, anstatt weiter Sachen anzuhäufen)
  3. Wie oft werde ich das realistischerweise benutzen? (Formale Kleidung, die man nur ein einziges Mal tragen wird kann man sich bestimmt auch ausleihen)
  4. Wie lange wird es halten? (Lieber Qualität statt Quantität!)
  5. Muss ich das neu kaufen oder kann ich es auch gebraucht/secondhand bekommen?
  6. Gibt es davon einen nachhaltigere Option? (z.B. Bio, Fairtrade, vegan, lokal produziert, saisonal usw.)

Wenn du dir auch nach den Fragen unsicher bist, lege die Sache erst mal zurück. Wenn du auch nach einer Woche noch dran denkst und der Meinung bist, dass du es brauchst, hol es dir. Du wirst aber feststellen, dass du in 90% der Fälle das Ganze komplett vergessen hast und dich meistens nicht mal mehr genau daran erinnern kannst, was es eigentlich war, das du zurückgelegt hattest.

All das ist ein Prozess. Keiner wird über Nacht ein Experte, und wenn mal was nicht klappt, dann ist das auch kein Weltuntergang 😉. Beim nächsten Mal klappt es sicherlich besser, die Versuche sind ja nicht begrenzt. Wichtig ist es, einfach Spaß dran zu haben und nicht alles so verbissen zu sehen. Ohne Spaß und Humor wäre das Leben nämlich ganz schön dröge! Freu dich stattdessen über jedes Mal, wo es klappt 💚! Und beim nächsten Mal kann man vielleicht noch mal die Grenzen im sportlichen Spirit leicht pushen, hihi!

Wenn du Lust auf noch mehr grüne Vorsätze hast, dann guck dir auch mein Artikel über 12 praktische grüne Vorsätze an!

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15 Kommentare

  1. Vielen Dank für deine tollen Anregungen! Mein einziger Vorsatz für 2017 ist tatsächlich die Müllvermeidung. Ich werde es Schritt für Schritt angehen und freue mich schon darauf mich mehr mit dem Thema auseinander zu setzten. Ich werde mir Raum für Raum vornehmen und meine Einkäufe gut überdenken. Leider gibt es bei uns in der Nähe keine unverpackt Läden, aber da wird sich schon eine Lösung finden.

    Bussi Irene
    http://www.moliba.blogspot.com

  2. Danke für Deine konkreten und motivierenden Anregungen für ein nachhaltigeres Leben. Ich nehme mir für 2017 vor, Lebensmittel möglichst saisonal und regional einzukaufen. Daher auch danke für den Hinweis zum Saisonkalender von Pia, den habe ich mir gleichmal bestellte ;-).

  3. Liebe Shia!

    Ein wunderbarer Beitrag von dir (wieder einmal)! Besonders gut gefällt mir, dass du detaillierte Vorschläge zum Handeln mitgibst und man so (falls man jetzt wirklich so richtig loslegen wollte 😉 ) direkt gewissermaßen eine Liste zum Abarbeiten oder Selbstzusammenstellen hat.

    Generell finde ich aber auch: Kleine Schritte führen am Ende zum gewünschten Erfolg. Ich habe mir für das neue Jahr daher auch nur ein paar Baustellen vorgenommen, die ich aber für wesentlich erachte. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich (und Mr. Grünzeug gezwungenermaßen ebenfalls) zukommen wird. 🙂

    Liebe Grüße und ein wunderbares neues Jahr wünsche ich dir!
    Jenni

    • Danke, liebe Jenni <3!! Die Liste ist ehrlich gesagt einfach beim Schreiben ausgeartet, ich wollte nur so 3-5 Vorschläge machen :D. Aber wie immer hatte ich Probleme, mich kurz zu halten *öhöm*… Da freut es mich aber umso mehr, dass sie zumindest hilfreich ist!!
      Ich liege jetzt im Bett und wollte mir vor dem wegpennen noch deinen Neujahrsartikel zu Gemüte führen, hehe. Freu mich schon drauf und bin auf deine „Baustellen“ gespannt!!
      Lass dich zumindest virtuell drücken! Liebe Grüße, Shia

  4. Hallo Shia,

    danke dir für den tollen Blog, der Artikel ist sehr motivierend! Ich habe mir vor drei Monaten dein Buch gekauft und achte jetztnoch mehr darauf, was ich verbessern kann.
    Kaufe viel im Lose-Laden, habe mir endlich einen Coffee-to-go-Becher geholt, vermeide Umverpackungen. Vegetarisch lebe ich schon seit über 30 Jahren. Ich finde es erstaunlich, was man mit einfachen Mitteln erreichen kann. Es macht mir Spaß, die eigenen Fortschritte zu sehen und es werden noch weitere folgen.

    • Hi Katja,
      da machst du ja schon ziemlich viel, find ich super :)!! Und eigentlich ist jeder Schritt an sich ganz einfach, wie du auch schreibst. Am Ende macht es tatsächlich die Summe :)!
      Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß und Freude bei denen weiteren Schritten in Richtung mehr Nachhaltigkeit im Jahr 2017! Übrigens bin ich ganz beeindruckt davon, dass du schon seit über 30 Jahren vegetarisch lebst! Ich wünschte, ich wäre auch früher mal drauf gekommen, aber ich steckte irgendwie total im Denken Fleisch = Geschmack fest. Gerade jetzt, wo wir seit Zero Waste lernen, mit unverarbeiteten Zutaten zu kochen und viele neue Gemüsesorten seitdem ausprobiert haben, kann ich nur sagen, dass das ganz schön kurz von mir gedacht war. Aber ja, so lernt man dazu :D.
      Liebe Grüße,
      Shia

  5. Danke für diesen schönen Blogpost! Also ich finde vor allem deine Liste mit kleinen Schritten in die richtige Richtung spitze und habe in letzter Zeit auch schon einige dieser Punkte realisiert 🙂
    Und diese Fußabdruck-Tests mache ich irgendwie immer gern, auch wenn es natürlich immer ein bisschen traurig ist, zu sehen, dass man einen höheren Verbrauch als eine Erde hat…

    Liebe Grüße

    • Hi Tabea,
      ja cool, dann haste ja schon viel geschafft :)!! Und ja, diese Fußabdrucks-Tests sind für mich auch immer ein guter Reality-Check. Man schätzt ja die eigene Nachhaltigkeit meistens zu hoch ein, schnüff. Ich denke aber, dass man auch gucken muss, woher wir kommen. Und in diesen gesellschaftlichen Strukturen funktioniert das meiste halt nicht sehr nachhaltig. Gerade deshalb ist es aber auch so wichtig, sich zu engagieren und je mehr Menschen das machen, desto mehr nachhaltige Alternativen wird es irgendwann geben :).
      Ich wünsche dir einen guten Rutsch!!
      Liebe Grüße,
      Shia

  6. #16 hab ich auch schon durch. Ist wie bei Wein, ich schmeck da im Abgang nie irgendwelche Granatäpfel raus 😀
    Mein Ziel für 2017 ist keinen Restmüll und Plastikmüll zu machen, wenn das gut klappt, gehts dem Papiermüll an den Kragen.

    • Hi Kerstin,
      bei Wein schmecke ich bestimmt noch weniger XD… Und ein schönes Ziel hast du dir gesteckt <3!!
      Ich wünsche dir viel Spaß dabei und einen guten Rutsch heute!
      Liebe Grüße,
      Shia

  7. Hey liebe Shia 🙂
    Ganz toller Artikel. Sehr motivierend und schön geschrieben.
    #TurtleSpeedPower
    saaaau witzig und du hast total Recht damit, dass es nicht um das gute Gewissen geht, sondern um Rücksicht, auch auf uns selbst.
    Ich glaube ein „umweltfreundlicheres“ Leben ist auch eines, dass uns selbst gut tut, Spaß macht und uns erfüllen kann 🙂

    Mit ganz viel Liebe und Spaß fürs neue Jahr
    Cosima

    • Hi Cosima,
      jaaaa, definitiv auch Rücksicht auf uns selbst! Ich glaube, dass wir (und ich definitiv auch!!!) meistens von unserem Alltag und was alles Dringendes gemacht und getan werden muss so abgelenkt sind, dass wir sehr häufig vergessen, auf uns selbst Acht zu geben. Wir sind zu gestresst, schlafen zu wenig, halten uns mit Kaffee über Wasser, machen keinen Sport, essen ungesund, denn richtig zu kochen dauert zu lange… Und all das ist ja auch nicht nachhaltig, denn irgendwann werden wir die Rechnung dafür bekommen…
      Also, für mehr Freude und mehr Achtsamkeit im nächsten Jahr <3!!
      Liebe Grüße,
      Shia

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