FAQ Zero Waste Zahnpflege

Bei Zahnpflege bin ich superpenibel, was meine Prophylaxis-Dame, die bei mir alle 3-6 Monate meine Zähne reinigt, sowie meine Zahnärztin mir jedes mal bestätigen. Ich bin so penibel (und so häufig bei der Zahnreinigung), weil bei mir vor gut 10 Jahren nämlich Parodontitis festgestellt wurde – Zahnfleischschwund mit einhergehendem Abbau des Kieferknochens. Ich lag damals über 20 Jahre unter dem sonstigen Alter, wo das diagnostiziert wird. Tja, erbliche Veranlagung, Pech gehabt!

Seitdem  putze ich mir die Zähne deutlich gründlicher, habe meine Technik für die Verwendung von Zahnseide optimiert und verwende auch tatsächlich jeden Abend vor dem Schlafengehen Zahnseide, egal, in welchem Geisteszustand ich mich befinde 😝.

Vor knapp zwei Jahren fing ich an, vorsichtig selbstgemachtes Zahnpulver und selbstgemachte Zahnpasta auszuprobieren. Morgens das Selbstgemachte, abends meine medizinische Zahnpasta. Das Ergebnis hat mich auf jeden Fall überzeugt, sonst wäre ich nicht umgestiegen 😉.

Fast in allen deinen Zahnpflege-Rezepten kommt Natron vor. Greift Natron nicht den Zahnschmelz an?

Nur, wenn es zu grobe Kristalle sind. Das kann man verhindern, indem man das Natron vorher entweder im Mixer pulverisiert oder kleinmörsert. Eine weitere Methode ist es, das Natron vorher im Mund aufzulösen, bevor man mit dem Schrubben anfängt.

Bist du dir ganz sicher, dass Natron nicht trotzdem schädlich für die Zähne ist??

Meine vorherige, von sowohl meiner Zahnärztin als auch meiner Prophylaxe-Dame empfohlene medizinische Zahnpasta, die auch auch lange sehr zufrieden benutzt hatte, war Parodontax.

Irgendwann hab ich mir mal beim Zähneputzen mal das Schaubild auf der Packung angesehen, die zeigen soll, was sie denn so Tolles enthält. Aha, „ein schonendes Mineralsalz (Bicarbonat)“, mhm, einige Kräuter, die mich an Hustenbonbons erinnerten (Pfefferminze, Kamille, Salbei, Myrrhe) und, hmmmm, dann noch einige Kräuter, die mir gar nichts so richtig sagten (Echinacea und Ratanhia).

Also einmal genauer auf die genaue Zutatenliste geguckt, steht als Hauptzutat meiner medizinischen Zahnpasta aus der Apotheke Natriumhydrogencarbonat – und das ist Natron!

Das sind Inhaltsstoffe der Pardontax Classic (ohne Fluorid), und im Grunde ist das nichts anderes als Natron als Basis plus Kräuter-Extrakte und einige (vergleichsweise wenige) Füllstoffe (Quelle).

  • Basis: Natriumhydrogencarbonat (Natron)
  • Kräuter-Extrakte: Echinacea purpurea (Sonnenhut), Myrrha, Radix Ratanhiae (Ratanhiawurzel), Herba Chamomillae vulgaris (Kamille), Mentha piperita (Pfefferminze), Salvia (Salbei)
  • Füllstoffe: Natriumlaurylsulfat (auch SLS genannt, ein Tensid, das z.B. in Zusammenhang mit Shampoos in der Kritik steht), p-Hydroxybenzoesäurebenzylester (öl-lösliches Konservierungsmittel), Saccharin-Natrium (ältester Süßstoff, potentiell krebserregend).

Paradontax wird beschrieben als „eine medizinische Zahnpasta auf Natriumhydrogencarbonat-Basis mit pflanzlichen Wirkstoffen.“

Die selbstgemachte Zahnpasta ist doch auch nicht wirklich anderes, als Natron mit pflanzlichen Wirkstoffen, nur, dass man die umstrittenen Stoffe weglässt.

Also, man kann Natron mehr als nur bedenkenlos zum Zähneputzen verwenden 😉. Und es war genau das Auseinandernehmen der Inhaltsstoffe meiner „medizinischen Zahnpasta“, die mich ermunterte, doch selbstgemachtem Zahnpulver und selbstgemachter Zahnpasta eine Chance zu geben!

Wenn ich Kokosöl für die selbstgemachte Zahnpasta nehme, verstopft das nicht den Abfluss?

Ehrlich gesagt wundere ich mich, wie viele Sorgen sich alle um ihre Abflüsse im Bad machen 😉. Das ist auch definitiv einer der häufigsten Fragen, wenn es um die Roggenmehl-Haarwäsche geht. Die Antwort ist auch hier: Nein. Wer das mal ausprobiert, der sieht, dass das Kokosöl beim Putzen wirklich so verdünnt ist, dass da beim besten Willen nichts verstopfen kann. (Das Gleiche gilt für die Roggenmehl-Haarwäsche) Da landet mit Sicherheit trotz Sieb am Abfluss täglich ein Vielfaches mehr im Abfluss der Küchenspüle 😉.  Und wenn euer Abfluss dann doch mal – wahrscheinlich aus anderen Gründen wie z.B. die Haare vom Rasieren – verstopft, probiert’s doch mal mit diesem Hausmittel:

Rohrfrei

20 ml Essigessenz (1 EL und 1 TL) mit 100 ml Wasser verrühren und zur Seite stellen. Einen Liter kochendes Wasser in den Abguss gießen, 6 EL Natron oder 4 EL Waschsoda hinterherschütten. Die Essigflüssigkeit hinterhergie­ßen, den Stöpsel aufsetzen und 5 bis 10 Minuten warten. Stöpsel ziehen und 1 bis 2 Liter kochendes Wasser nachgießen.

Woher bekommst du denn Natron unverpackt?

Es gibt Natron lose in:

  • Unverpackt-Läden
  • Einigen Apotheken

Plastikfreie und müllärmere Optionen sind:

  • Großpackung aus Pappe in russischen Supermärkten.
  • Großbestellung (z.B. 25 kg Papiersack, in Lebensmittelqualität, ungepolstestert im Pappkarton verschickt) mit Leuten teilen. Das haben wir schon mal gemacht und über Facebook nach Mitstreitern gesucht. Innerhalb von nicht mal 2 Stunden hatten wir sogar mehr Leute zusammen als wir an Natron anzubieten hatten 😆.
  • Zur Not tut es auch das 50g Papiertütchen „Kaiser-Natron“ aus dem Supermarkt. Von Kaiser aber auf keinen Fall die 250g-„Großpackung“ kaufen, denn darin sind einfach fünf einzelne 50g Papiertütchen – und am Ende hat man mit der Großpackung sogar mehr Müll 👎.

Wo kaufst du Xylitol?

Xylitol, auch Birkenzucker genannt, wirkt karieshemmend und bekommt man inzwischen in jedem Bioladen – aber leider, leider ausnahmslos in Plastik verpackt. Xylitol scheint in Apotheken eher unbekannt zu sein, weswegen man da wenig Glück haben wird, dass sie da gerade eine angebrochene Großpackung haben. Bisher habe ich es nur im fast-Unverpackt-Laden Einzelhandel in Münster unverpackt gesehen.

Statt Xylitol kann man aber auch einfach fluoridiertes Salz nehmen, das man in jedem regulären Supermarkt in Pappe kaufen kann. Oder ihr nehmt die Plastikverpackung von Xylitol in Kauf und greift zur Großpackung, die dann auch sicherlich für mehrere Jahre reicht, denn man braucht immer nur einen Teelöffel. Dann habt ihr immer noch massig Müll eingespart.

Aber die ätherischen Öle sind doch nicht Unverpackt!

Keine Frage, aber kommt dennoch häufig 😉. Nein, die ätherischen Öle gibt es meines Wissens nur in einem Unverpackt-Laden in (wenn ich mich recht erinnere) Australien unverpackt zum Zapfen, und das nur als Testlauf. Denn ein Tropfen, der danebengeht, ist nicht nur eine krasse Geruchsemission, sondern kommt dem Laden sehr teuer zu stehen, denn 5 ml kosten so meistens zwischen 5 und 15 €!

Ätherische Öle werden in kleinen Fläschchen mit Plastikdeckeln und so einem Dosiereinsatz aus Plastik (sitzt im Flaschenhals) verkauft. Sie sind extrem intensiv, sodass meistens nicht mehr als 5-10 Tropfen auf einmal braucht. So ein Fläschchen mit nur 5ml kann also auch locker JAHRE halten! Unser japanisches Minzöl und Teebaumöl (allerdings große Flaschen mit 15 ml) haben wir vor bestimmt fünf Jahren von meiner Mutter geschenkt bekommen, und seitdem im Dauereinsatz. Die werden sicherlich auch noch weitere 1-2 Jahre halten.

Komplett müllfrei ist das natürlich nicht, aber man spart doch schon eine ganze Menge Müll ein.

Wie nimmst du die selbstgemachte Zahnpasta mit Kokosöl unterwegs auf Reisen mit? Vor allem im Sommer ist sie ja flüssig…

Von einer Freundin habe ich winzige Marmeladengläser (oder waren es Honiggläser 😝?) bekommen, die sie aus irgendeinem Hotel wohl hat. Die sind dicht, da ist es kein Problem. Allerdings sind wir dazu übergegangen, uns für unterwegs Dentatabs mitzunehmen, weil die einfach zum Mitnehmen superpraktisch sind. Das sind die Zahnputztabletten, die man in Unverpackt-Läden kaufen kann.

Dentatabls

Dentatabls im OHNE in München

Davon gibt es einmal eine Version mit und eine Version ohne Fluorid. Die Version mit Fluorid ist auf jeden Fall von meiner Zahnärztin abgesegnet, die hatte sie sich selbst sogar geholt 😁! Wir hatten allerdings damals beim Abfüllen im Unverpackt-Laden vergessen, drauf zu gucken, ob es die fluoridierte oder die unfluoridierte Version war…

Fühlt es sich komisch an, sich die Zähne mit einer Bambuszahnbürste zu putzen?

Je nachdem, woher man kommt. Ich hatte vorher eine elektrische Zahnbürste (die ich dann einer Freundin geschenkt habe, die gerade überlegt hatte, sich ein ähnliches Modell zu kaufen), von daher war es für mich schon erst mal ungewohnt, mir die Zähne wieder handbetrieben putzen zu müssen, aber ich selbst konnte keinen großen Unterschied zu anderen nicht-elektro Zahnbürsten feststellen. Holz flutscht halt nicht ganz so im Mund wie Plastik, aber das war’s auch.

Für Hanno war das etwas anders. Offenbar hält er die Zahnbürste anders, sodass er sich am Anfang die Mundwinkel etwas am Holz wundgeschrubbt hat 😅. Das hat sich aber gelegt, nachdem er darauf geachtet hat. Generell fand er aber von Anfang an das Holz angenehmer als Plastik.

Was sagt dein Zahnarzt dazu?

Meiner Zahnärztin hatte ich das mal am Anfang gesagt, aber ich glaube, sie hatte das wieder vergessen. Ihr Plädoyer damals war: Kann man machen, solange man trotzdem Fluorid (z.B. als kleine Tube Elmex Gelee) verwendet.

Ich bin ja immer brav spätestens alle 6 Monate bei der Zahnreinigung (plus Kontrolle) und nach wie vor werde ich jedes Mal für meine Zahnhygiene gelobt. Ich frage immer, was ich verbessern kann (vielleicht lasse ich ja eine Stelle ungewollt aus) und mir wird jedes Mal gesagt, dass ich nichts ändern soll – und das hat sich mit dem Umstieg auf selbstgemachte Zahnpflege nicht geändert 😆.

Verwendest du eigentlich die Versionen mit oder ohne Fluorid?

Mal mit, mal ohne. Wir probieren zu Hause ja immer auch mal andere Rezepte aus, wobei vor allem Hanno (mein Mann) sich inzwischen auf ein Rezept eingeschossen hat. Das Rezept habe ich auf dem Blog noch nicht gepostet, aber im Buch veröffentlicht.

Da meine Zähne alle 6 Monate bei der Zahnreinigung mit Fluorid eingepinselt werden, sehe ich bei mir jetzt kein Problem, Fluorid beim täglichen Zähneputzen wegzulassen, vor allem, weil ich ja immer die Versionen mit Xylitol mache. Außerdem trinke ich viel grünen Tee, und sowohl grüner als auch im schwarzer Tee soll von Natur aus eine erhöhte Konzentration von Fluorid haben.

Hanno hatte sich nicht ganz so wohl damit gefühlt, weil er superempfindliche Zähne hat. Er hatte sich auf Anraten unserer Zahnärztin damals eine kleine Tube Elmex Gelee gekauft, die natürlich nicht Zero Waste ist, aber zumindest ist es weniger Müll, als komplett konventionelle Zahnpasta zu benutzen. Und Gesundheit geht auch bei uns vor 😉. Aber ich glaube, die Tube hat er nur wenige Male benutzt.

Ist diese Zahnpflege auch für Kinder geeignet?

Es tut mir sehr leid, aber da ich keine Kinder habe, kann ich da nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Ich weiß, dass Béa Johnsons Kinder von klein auf ihre Zähne ausschließlich mit reinem Natron putzen und die ganze Familie kariesfrei ist.

Allerdings haben meine Recherchen ergeben, dass das Leitungswasser in Kalifornien, wo die Familie Johnson lebt, fluoridiert ist. Das Fluoridieren von Trinkwasser wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber als Zwangsmedikation abgelehnt. Stattdessen setzt man auf die Fluoridierung von Speisesalz, das man wirklich in fast jedem normalen Supermarkt kaufen kann. Meine Vermutung ist also, dass es kein Problem sein sollte, wenn man entweder fluoridiertes Salz dazu gibt oder einfach auch nur mit fluoridierten Salz zu Hause kocht.

Geschmacklich kann ich nur sagen, dass man das im Gegensatz zu gekauften Produkten glücklicherweise problemlos anpassen kann 😊. Erst vor kurzem hatten wir einen 10-jährigen bei uns zu Gast, der darauf bestand, unsere selbstgemachte Zahnpasta zu probieren, und vorsichtig nachschob, dass sie hoffentlich nicht so scharf ist 😆. Unsere Version mit Kokosöl, Natron, Minz- und Teebaumöl war ihm nicht zu scharf, aber da er zu viel auf einmal genommen hatte, war ihm das etwas zu salzig. Das relativierte sich aber, weil das Wasser beim Ausspülen durch den Kontrast süß schmeckte. Das musste dann direkt am nächsten Morgen nochmal verzückt wiederholt werden 😉.

13 Kommentare

  1. Pingback: Shia besucht Unverpackt-Läden Nr. 9 – gramm.genau in Frankfurt/Main – Wasteland Rebel

  2. Liebe Shia,

    woher hast Du denn den Zungenreiniger auf dem Bild? Ich konnte bisher nur bei monomeer.de zwei finden, die mir von der Form leider nicht zugesagt haben.

    Ich bin immer wieder sehr froh auf Deinen Blog zurückgreifen zu können, wenn ich auf der Suche nach guten Alternativen zur Müllvermeidung bin! 🙂

    Beste Grüße 🙂

  3. Melissa

    Hallo Shia,

    ich bin durch den Beitrag in der „Women’s Health“ (Ausgabe 06/17) auf deinen Blog gestoßen und hab mir vorgestern dein Buch als E-Book runtergeladen und verschlungen.. Was mich jetzt noch interessieren würde sind die ganzen Etiketten und Beschriftungen auf deinen Gläsern, wie machst du die? oder wo bekommst du die her?

    Vielen Dank für deine Antwort!
    Einen schönen Tag Dir 🙂

    Liebe Grüße
    Melissa

  4. Ich putze zur Zeit noch mit einer elektrischen Zahnbürste. Man hört ja von überall immer, dass die elektrischen viel effektiver sind, als die Handzahnbürsten. Hat da irgendjemand die Meinung von seinem Zahnarzt, wie das ist, wenn man auf Bambuszahnbürste umsteigt? Ich hab da noch etwas Bammel vor

  5. Hallo Shia,
    Ich verwende seit fast einem halben Jahr dein Zahnpastarezept mit Natron, Kokosöl, Xylit und den äther. Ölen, und ich mag es eigentlich sehr gern. Den Birkenzucker habe ich gemahlen, das Natron nicht, da es mir schon recht fein erschien. Nun habe ich entdeckt, dass meine vorderen Schneidezähne plötzlich einen dunklen Schatten haben! Bei näherem HInsehen erscheint es, als ob man „durchsehen“ könnte, also vermute ich, dass der Zahnschmelz wohl doch sehr gelitten hat! Optisch sehr hässlich!! Ich hoffe, meine Zahnärztin kann mir helfen! Bei den Kindern verwende ich Kokosöl mit Birkenzucker. Aber nach dieser Erfahrung möchte ich nicht ihre Zahngesundheit auch noch riskieren!

    • Hallo Eva,
      bestimmt siehst du das hier nicht mehr, aber vielleicht hilft es jemand anderem…
      Ich benutze seit Eeeewigkeiten Meridol (von allem anderen tun mir die Zähne/Zahnfleisch weh) und ich habe gerade mit dem selben Effekt zu kämpfen. Morgens putze ich mit Bambuszahnbürste, abends elektrisch, immer Zahnseide. Genetisch bedingt und durch schlechte Pflege früher sind meine Zähne eine „Katastrophe“ :‘-( Eigentlich sind sie relativ normal, aber definitiv anfälliger und nicht so unverwüstlich wie bei anderen und gerade optisch auch mein kleines Sorgenkind. Aber bei mir liegt es definitiv NICHT an Zero Waste Zahnpasta, denn die habe ich ja noch nie benutzt 😉
      Bitte nicht abschrecken lassen und alles Gute für deine Zähne <3

  6. Violet Summer Fleur Rüppel

    Hall Shia,
    Ich bin gerade dabei von Vegan auf ZeroWaste Vegan umzustellen, daher wüsste ich gerne woher du die Gläser für Zahnpasta etc. kaufst.

    • Hi Violet,
      ich benutze einfach Gläser, die wir sowieso zu Hause haben. Du kannst einfach alte Marmeladengläser nehmen ;).
      Liebe Grüße,
      Shia

  7. Hallo Shia!

    Wir verwenden nun auch schon seit einigen Monaten selbst gemachte Zahnpaste und sind sehr zufrieden damit. Sie putzt wirklich gut und hilft gegen Zahnfleischentzündungen.

    lg
    Maria

  8. Hi Shia,
    tolle Zusammenfassung :). Ich werde demnächst auf Dentatabs umsteigen, weil die selbst gemachte Zahnpasta mir leider überhaupt nicht zugesagt hat. Aber ich denke ich werde parallel zu den Tabs auch noch etwas rumprobieren ^^. Ih habe mir mal überlegt unsere Minze, die auf dem Balkon steht, mit einzubeziehen. Vielleicht wird das ja was?! Bambuszahnbürsten hingegen benutzen wir jetzt schon ziemlich lange und habe auch schon ein paar ausprobiert. Bis jetzt fand ich alle super und mit der Reinigung bin ich auch sehr zufrieden.
    Liebe Grüße,
    Sarah

  9. Was Kinder angeht denke ich, dass es ganz auf das Kind ankommt. Bei uns rührt eins der Kinder die selbstgemachte Zahnpsta nicht an und eins putzt damit problemlos. Das Dritte hat noch keine Zähne aber liebt die Hydrophil-Zahnbürste .

    Bzgl. verstopften Rohren; da wir sehr alte Rohre haben, entsorge ich die benutzte Zahnpasta vorsichtshalber im Biomüll.

  10. Die Dentatabs möchte ich auch unbedingt noch mal ausprobieren – denn ich bin sehr happy, dass es sie mit Flourid gibt!
    Aktuell suche ich nach einer Alternative für die Plastikzahnbürsten. Ich habe schon zwei probiert, u.a. Eco Bamboo, bin aber mit beiden nicht zurecht gekommen. Ich bin da sehr empfindlich und die Bürsten einfach zu hart. Jetzt teste ich mal die EcoBrush.

    • Hi 🙂 Ich bin ein grosser Fan der Hydrophil Zahnbürsten. Eine Mitarbeiterin von mir hat gaaaanz empfindliches Zahnfleisch und sie findet die weiche von Hydrophil sehr gut. Vielleicht mal zum ausprobieren?

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